„ Ichsucht ihn, und sehe ihn nicht, ich höre ihnia„ Fernen Seufzen, — ich sehe unruhige Soldate»,, welche ein großes Schloß bewachen; ihre zerrüttn„ tc und wilde Physioiiomie wendet sich drohend gn
„ gen mich.-Ist dieses dcrPallast deSjeni-
„ gen, welchem das Volk die zärtlichste Name» gch„ der so voll Güte ist, der nur schwach war, aba„ immer das Gute wollte, und immer die In,» thümer verwars, sobald sie ihm bekannt gemach„ wurden, um der Wahrheit zuzugehen» welch„ man rhm zeigte — und — was höre ichs„ Stimmen von rasenden Menschen, welche dc»„ unglücklichen Fürsten lästern, und ungestrch,, seines Jammers spotten. — Gesetz! wo», deine Gerechtigkeit? Ach ich erkenne sie, dieses„ nichtswärdige Lästerer — ich sahe sie kriecht»„ zu den Füßen der Götzen der Gewalt — j«k»„ ist ihre Wuth und ihre feigherzige Bosheit cbt»„ so groß im Niedertreten des königlichen Anst„ hens nun suchen sie dem Schatz der Nation„ schädlich zu werden. O ich will diesen traurigt»„ Anblick fliehen — gehabe dich wohl Tag„ dessen Hülse ich gegen alle Art Tyrannei anstch<ir te— Ich sehe einen Altar bereiten, was wird ma»„ da vornehmen? Wird man wieder einen Lid al»