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desLinffusses der ReligionSgrundsätze, der Begriffevon Gott und der andern Welt, sind auch sehrdeutlich zu bemerken, so wie der verschiedene Werth,welcher auf indische oder ewige Glückseligkeit ge-legt wurde. . . . Bei diesem Artikel aber muhtenothwendig die Frage vorkommen : warum zeigtedie Geistlichkeit, welche die Vorzüge der morali-schen Güter der Tugend und Kenntniß am bestenkennen mußte, immer, daß sie einen so hohenWerth auf weltlichen Reichthum legte, warumhatte sinnlicher Genuß indischer Besitzungen s»viele Reche für sie? Ist nicht auch daher der Kir-cheuadel stolzer als andrer? Ach, in was für einweites Feld von Ideen und Nachdenke», überMenschenleben und Glück konnte dieses Verglei-chen führen,... Göttliche Hand! die du dieSchicksale deiner Trdenkinder lenkest, mögen siedeinen Finger bemerken, der ihnen immer dasBeste weißt. Uebrigens dünkt mich auch, daß beidiesem Vergleichen der Punkt des Adels dieser dreiNationen zu besondern Betrachtungen führe, in-dem ich bei dem Betragen und den Urtheilen desVolks, bei der Geschichte ihrer Revolutionen, aufdas vorgehende Betragen des Adels schlieffen zukönnen glaube. Bei den Liiglstudern scheint es,