welche sie wirklich das Weißzeug zur Ausstattn»;selbst näht.
Die Herzoginn Biron, kann zum Beweis die-nen ,. daß das Gefühl der Tugend, und Gerechtig-keit, den Parißern nicht immer so fremd war, alses fetzo zu seyn scheint; denn die vortrejüche Er-ziehung, welche sie von ihrer Großmutter erhielt,gab Veranlassung daß man sagte: „ man mistder Herzoginn von Luxcnbourg alle ihre Fehl-tritte vergeben, weil sie ihre Enkelinn für die Tu-gend bildete. "
Ein Aug ihres Charakters kann zum Beweis da-von dienen „ die liebenswerthe Herzoginn vv»Biron war einzige Erbinn ihrer reichen Großmut-ter, welche ihr aber auftrug, alle Pensionen, wel-che sie mehrerer Personen gab , immer getreu!»bezahlen, besonders welche, die ganz in geheimzu Schonung der Unglücklichen abgetragen werde»mußten, sollte sie selbst abgeben , und die guteFrau erfüllt diese Pflicht so genan , daß sie nu»nach Paris reißt , und um niemand mangeln i»lassen, oder zu nennen, sich in Gefahr begiebkmishandelt zu werden. "
Madame d'Aguesseau welche zwei Zahre lausin Paris als Königinn der Schönheit angesehen war.