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i gelten , welche sie den jung vermachten KindernRpcmpiere schenkte. Ich nannte Madame deSauve besonders glücklich, weil sie von einer sehrreichen kinderlosen Genferinn Madame de Baranstane zur Tochter angenommen wurde. Da dieseDame sehr viel von der Liebenswürdigkeit der jun»gen Rtpaupiere sprechen horte, kam sie nachRolle auf einen Besuch , sah die holde Geschöpfeund erklärte : sie wolle ohne anders eine davonin ihrer Tochter erklären. Das Loos traf die Drit-te, welche dadurch den Besitz von zwei der schön-sten Landgüther, und wie mir versichert wurde,einer Million Livres an Capitalien erhielt. Ichlernte, bei der noch immer sehr thätigen MadameRoguin, eine mir unbekannte Erleichterung bei ^gestickter Sesselarbeit, da ich bemerkte, daß siedas Blaßgelbe völlig gezeichnete feine Caßimir,(Halbtuch) nur über ein 8tav großes Stück Pap-pendeckel gespannt hatte, und in dem Arbeitssacküberall hinnehmen konnte. In dem Zimmer derNiece fand ich eine andre Erfindung » die ich bei-nah mit nach Hans gebracht hatte. Indem die Ge-stalt einer Urne immer etwas reizendes für michhatte, so mußte mir der Gedanke gefallen , in ei-»m Zimmer wo kein Ofen war, eine etwa zwei