rro
alle Tage sehe ich Frau und Fräulein Varjcourk,und bemerke an ihnen wie bei mir selbst, daß di«geistreiche EngMnderinn Marie Dalton , setz»richtig beobachtete als sie schrieb :
„ In der vergnügten Mine des Trauernden,„ lag ein gewisses welkes Schmachten, das un, .„ verbrochenes Glück und überlegte Znfriedenhei^,, verrieth ; denn so widersinnig es anch scheine»
„ mag, so ist es doch möglich, zufrieden zu seyn, ^», wenn auch der Friede unserer Herzen dahin iß.
„ Das heißt der Friede den wir nie wieder erhall„ ten , wenn wir unserer theuersten Gegenstand»
„ beraubt wurden Mit blutendem Herzen nun,
„ ren wir über ihren Verlust, aber weimdieWr,
« nunst uns die Nichtigkeit der Sorgen mall,
„ und die Nothwendigkeit der Resignation unk„ vorstellt, so werden unsere Bemühungen gesv„ net, wir unterdrücken das Murren , und sah,
„ len Beruhigung. "
Christine von Varicourt ist eine der schön»sien Gestalten, die ich je sah. Es jammert mich, i»sehen, wie jede Anmuth ihrer Züge, und ihr»reine heitere Gesichtsfarbe, unter Angst und Kimrner dahin welken. Sie tragt es mit Muth «»dGeist» stüzt die gebeugte Mutter, und hilft für
die
lich
Sch
Heu
wer
leui
war
nach
das
gut
Slü
ne
abe
von
er!
son,
S»s
gen
Ge>
trei
De
An!
ner
ge
Bil