„ Ich fand in ihm den wahren Philosophetk,
„ voller Kenntniß und Gefühl 5 lebhaft in seine«
„ Unterredung , freimüthig und gesellig in seine« i„ Betragen. Da seine Hausthüre mit zwei Schild- i„ wachen besezt war , dachte ich einen etwas stol-'t, zen Spanier zu sehen , aber ich traf ganz das ^„ Gegentheil. Der große Mann, von Alter und„ Arbeit gebückt, ganz ländlich gekleidet , saß mit,
„ ten unter seiner zahlreichen Familie mir dem„jüngsten seiner Kinder auf dem Schovße, und er- !„ wartete die Morgenbesnche in einem Zimmer«»« ^„ zwanzig Schuh Lange, .und vierzehen Schuh !„ Breite , mit einem Bett, einigen Stühlen,
„ Kisten und Tischen bestellt , wovon einer Bü<
„ eher, Papier, mathematische Instrumente, Mi,
„ neralien, Muscheln, Versteinerungen, Münze«
„ und zerbrochene Topfe aus Altamenea trug,
„ Im übrigen stand eine Presse und AimmermanuS,
,, Handwerkszeug , ein Barometer, eine Stand,
„ uhr, Sonnenschirm, Kleidungsstücke, nebst ei,
„ nem Wasserkessel und Schüssel, Flinten, und !„ eine Mumie aus den kanarischen Inseln , mit ^„ welcher seine Kinder spielten. Unter den Der, !„ steinerungen zeigte er mir Seemuschleu von «er, !„ schiedener Gattung r welche er selbst aus M !