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tullgeir ergeben, durchreisen zu können, wenn kei-nes meiner Kinder bei mir war ; heute wagte ichmich auch allein hieher, aber die Aussicht aus denwolkenlosen Himmel, den ich sonst mit einem soseligen Vorgefühl von der künftigen vvllkommnenWelt anblickte, mich aller Güte meines Gotteserinnerte, mich jedes Grashalms freute, und dieAllmacht in dem majestätischen Gebirge verehrte;«ch, die schone Erde! sie ist mir nicht mehr wassie mir war, sie grünt, sie blüht^ nicht mehr fürmich. Mein Herr preßt sich bei ihrem Anblick zu,sammen, und der Himmel macht mich weine». Ichbin im Gasthof zur Krone, und warte auf den Wargen meiner Freunde von Bvnstelken , ich wolltehier mir selbst entfliehen, und begehrte Bücher.Man brachte den christlichen Philosophen von Forsmey; aber auf dem ersten Blatt steht der Nameeines Mannes aus Darmstadt. Warum mußte ichden Name» des Wvhnplatzes meines Franz fin-den? Wie lebhaft fühle ich den Ausdruck der Karsschirr: mit diamantnem Pfluge gräbt der Kum-mer Furchen in mein Herr.
Ich h 'tte wohl nöthig, daß ich ein Stück derchristlichen Philosophie studirte, um ruhig die an-deren Bücher durchzublättern, wovon das eine tti-