„ sind , ab« bei einem gründlichen Gebäude muß„ nia» die Fundamente höher achten als die Verzie-„ rmigcn. " Alle Reisende spreche» von der Schön-heit der Stadt und des Hofes von Turin , sowie man von dem Schimmer zu Versaillessprach. Armuth des Volks sah ich i» den entfern-ten Provinzen Frankreichs , wie Duclos sie sah,und wie ich sie nun in Savoye» erblicke , undvergebens oder unüberlegt hat dieser vorlreflicheMan» von dem Stralenglanz aller Hofe nicht ge-schrieben. Ein von Duclos Charakter sehr ver-schiedener französischer Schriftsteller, der neben deinersten auf meinem Tisch liegt » der ehemaligeMarquis de Billette, zeigt in dem Leben von Carldein V. König in Frankreich, einen ganz andernRegenten, und eine sehr schöne Seite des Luxus.
„ Carl der V. sezle die Fruchtbarkeit unsers„ Bodens in ihren wahren Werth, und ermun«
„ terte den Fleiß des Laudmanns, der so oft miß,„ kannt und mißhandelt wird. Er gab den Kauf,
„ leuten viele Freiheiksbriefe, erweckte den Kuust-n geist der Nation, und breitete seine Wohltha-»> ten über alle Classen Arbeirsleure aus , indemn er sie anfeuerte » alles zur Vollkommenheit zu„ führen. Auf dies« Art bereitet, ei» großer KönigSi