lien, in Floren; bei Sigilora Parenti, die Wachs-mahlerei studirte, und sodann bei rhrer Rückkunftnach Engelland das Mittel zu dieser Mahlerei be-kannt machte, welches ich-auch mittheile.
„ Eine Unze weiß Wachs, eine Unze reines Ma-„ sti.r in Tropfen, dieses fein gestoßen, das Wachs„ zerlassen und mit dem Mastix vermischt, mit-„ einander auf sanftem Feuer, unter beständigem„ Umrühren zusammen geschmolzen, dann in kalt„ Wasser gegossen, gut getrocknet, und in einem'„ Mnrmormörsel so fein wie.Mehi gestoßen. Wenn„ man Mahlen will, nimmt man ein wenig von„ dem Wachspulver, und von der Farbe, mische es„ init starkem arabischen Gummiwasser, und mahlt„ wie gewöhnlich mit der Wasserfarbe: wenig„ Wachspulver zu den feinen blaße» Farben, zu star-„ ken Farben mehr. "
Diese drei Engellanderinnen sind mir schätzbar,und ich hoffe , daß meine Tochter diese Nachrich-ten von wahren weiblichem Verdienst gerne lesenwerden. Mein Mittag wurde mir aber auf eineandere sehr unerwartete Art äußerst wichtig, dennich fand mich auf einmal zur Seite des gewesenenl'iemeüant de Police von Paris , Monsieur leNoir. Was für Verschiedenheit, in Physjogne-