von dem Glück oder Elend der Unterthanen desStaats begehrte man nichts zu wissen ; von denVerbrechen der Mächtigen gegen die Geringe undSchwache schrieben sie nichts, und so wurde esvoll., das Maaß der Versäumnis! des Guten» deslleberstrvmens aller Gattungen des Bösen. O ichwill von Ialabert sprechen , denn die Bekannt-schaft des le Norr hat nur meine Neugierke ver-gnügt, den Ausdruck der Physiognomie eines Man-nes zu kennen, der so lang dieses fürchterliche Amtbekleidete. .Wie schchr ist dagegen das Losß desIalabert/ in Betrachtung der offenen und ver-borgenen Wundern und Schönheiten der Natur zuleben, in Erinnerung seiner verdienstvollen Freun-de , seiner Reisen nach Engelland und Italien ,m er alle drei Jahre den zweiten aufferordentli-chen Fcrmiergeneral besticht, den Fortgang derKünste neuer Zeit» und die fortgesezre Entdeckun-gen alter Kunstwerke bemerkt, womit er seinemFreund d'Acincourt Beitrage, zu einer vvllkomm-neu Geschichte der Künste liefert , an welcher derLeztere seit zwanzig Jahren arbeitet. ,, Er theiltdiese wichtige Geschichte in vierEpvchen, und giebtdei jeder die Beweise seiner Grundsätze in Kupfer-stichen, welche er mit vielen Kosten unter seinen
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Buch
Erinnerungen aus meiner dritten Schweizerreise : meinem verwundeten Herzen zur Linderung vielleicht auch mancher traurenden Seele zum Trost geschrieben / von Sophie von La Roche
Seite
267
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