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i» sehe»/ der vor kurzer Zeit „vch dreißig Bedien, Ireu , und du er immer mit sechs Pferden fahren >mußte, weil sein Amt Schnelligkeit 'federten, eineMenge Pferde und allen Pracht hatt», daß der sichnun ganz gcdulrig unter dem Sturme beugt,froh, seine Bücher, und einen einzigen treuenDiener zu haben , der ihm kocht und alles übrigefür seine Person besorgt! Die Entfernung von sehner einzigen Tochter betrübt ihn um so mehr,als sie und ihr Mann ganz dcmoeratisch sind, Erbekommt alle mögliche Blatter, Vüchelchcn undandre Neuigkeiten von Paris, die er dann freund-lich den übrigen Emigrirten mittheilt , welche al-les was nur als ein Schimmer ihrer Hoffnungenerscheint, begierig auffassen. Der hie und da vor-kommende Tadel der neuen Einrichtungen, gicflVergnügen über sie, wie Frühlingeregen Erfri-schung auf welkende Pflanzen. Le Noir schikrekiii Paar kleine Hefte, mit dem Titel la ?uce sI'oreille, (der Floh am Ohr), die einedrolligteSatire der Revolution in sich fassen, und recht ar-tig geschrieben sind. Zeigt aber dieser Tire! nichtauch den immer herrschenden Leichtsinn der Na-tion ? Wie oft schon wünschte ich, baß dieserLeichtsinn und die Liebe der Neuerungen, 0»
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