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Die beiden Bogen mit den Radien R — 100,75 ni. nndR =j_ 99,25 m. stellen die ursprüngliche Lage des Geleises mitdem Radius der Bahnaxe R = 100 m. dar, die gestrichelten Rad-sehnen aber den Wagen, wie er in dieses Geleise hineingestellt,werden könnte.
Um den Wagen ohne Hinderniss weiter bewegen zu können,müssen wir offenbar die Spur erweitern.
Denken wir uns den Wagen parallel sich selbst verschoben,bis die Sehne ABE in die Tangente mit dem Berührungspunktin F fällt.
Dieser Lage des Wagens entspricht der gestrichelte, äussereSchienenstrang mit dem Radius R, dessen Grösse wir berechnenwollen.
Die Grösse der Verschiebung
BF = FM - BM 99,25 - BMergibt sich aus dem rechtwinkligen Dreiecke ABM; es istBM — f AM 2 “— AB t = i r 9947,2285" = 99,233Grösse der Verschiebung BF — 99,25 — 99,233 = 0,017 m.
Den Radius des äussern Schienenstranges R erhalten wir ausdem rechtwinkligen Dreiecke CDM; es ist:
CM = R = y CD 2 _|_ QM 2 = f 2,174 2 + (99,25 -f 1,5p
R = V 1ÖT5 5^288776 =
R = 100,773.
Die unumgänglich nothwendige Spurerweiterung ist demnache — R — 100,75 = 23 mm.
Geben wir nun eine Erweiterung von 30 mm., so - bleibt nochein Spielraum von 7 mm,, der bei einer maximalen Fahrge-schwindigkeit von 20 Kilometern per Stunde in Curven ausreichendgenügt.
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2. Ueberhöhung und Spurerweiterung.
Sobald der Zug aus der Geraden in die Curve übergeht, machtsich die Centrifugalkraft geltend und sucht denselben vom Bogen-mittelpunkte zu entfernen, resp. aus den Schienen zu werfen.