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Erster Band.
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forderten die Züricher die Türgerstädte auf, gegen die V Ortt !die Waffen zu ergreife», ehe diese ihnen zuvor kommen. Bernerklärte sich, es würde dazu keine Hülfe leisten, und auf stint"Antrag beschlossen die Türgerstädte am 16 May zu Zürich, denV Orten die Zufuhr von Korn, Salz, Wein, Stahl und Eist"abzuschneiden, obgleich Zwingst und Andere vor der halben Maß-regel warnten, welche die ganze Bevölkerung der V Orte erbit-tern werde. Ungecne befolgten Bremgarten und Meistngen daSSperrungssystem gegen die Mehrheit ihrer Obern. GlaruS sahsich von den einen bestürmt, die Zufuhr zu verweigern, vonden andern, sie zu gestatten. Französische und MayländiWGesandte, Abgeordnete der Gräfinn von Neuenburg, die unpar-teyischen Orte, selbst Thurgau und SarganS, versuchten aufdrey Conferenzen zu Tremgarten (*) eine Aussöhnung. 2)stSchicdorte ritten in die Städte und Länder. Alles vergeblich-Die Städte drangen darauf, die Länder sollten den Ihrigen dltFreyheit des Glaubens und den Gebrauch der Bibelübersetzung §gestatten. Die V Orte forderten «»erschüttert die Oeffnung detZufuhr, blieben am 21 August endlich aus, und am 27 füh^der Freyämtische Landvogt Nußbaumer zwey Salzfuhren dekBremgartner nach Zug. — Zu Napperöweil weigerte sichMehrheit der Bürgerschaft, eine Besatzung aus den Ländern auf-zunehmen, entsetzte einen Theil des Rathes, schloß sich anrich an, schaffte am 11 September die katholische Neligionsübung ^ab, und berief einen reformirten Prediger, Jost Kilchmeyer vonLuzern. !

Unablässig suchten Glarüs, Freyburg, Solothurn und 2lP-

O Auch die Bothen der v Orte besuchten zu Bremgarten »>ereformirten Predigten.

Dort sagte der Französische Zahlmeisler, seit der Schlacht bebRavenna (binnen ig Jahren) haben die Könige von Frankreichohne den Sold im Felde i,i3Z,447 Kronen in die EidSgenosseuschaft ausbezahlt.