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April setzte Been Vögte nach Jvecöun, Mouöon, Divis,Lausanne, Thonon und Gex. Müde, das sichere Mittel, alteaött neue Untergebene zu gewinnen, wurde angewandt, und manda« Volk sich bewaffnen.
Ein kaiserlicher Abgeordneter verwandte zu Bern und aufök»i Tage zu Laden sich für den Frieden mit Carolen. Demtrafen von Geier«, welcher zur Huldigung war aufgefordertworden, erließ man dies« endlich, als er nach Lern kam, fürseine Person, doch unter der Bedingung, sich nicht naher mitFreytzurg zu verbinden. Den Genfern hatte» die Eroberer zuerstEiart, die Rechte SavoienS und de« Bischofes seyen nun an^"n übergegangen; doch beharrten sie auf die dringenden Vor-sangen der befreyten Eundeobrüder nicht bey dieser Forderung.7 August vertrug man sich endlich: Genf soll an die Kriegs-99 ^ 7 Sonnenkronen bezahlen, der Berner offenes Haus seyn,ohne Wissen derselben mit niemanden verbinden. Die StadtEtt die Herrschaft Gaillard, das Kloster Bellerive, die BastleCholex, alle Güter ihrer Verbannten, welche außer demiadtgebiethe liegen, u. s. f, ab. Lern bewilligt dagegen einige^Weiterungen und entsagt den Gerechtsamen des BiSthumeö und^ Priorates. Der Stadt Lausanne wurden in ihrem Bezirkebohr und niedere Gerichtsbarkeit, auch die Kirchen und Klö-^ in n»d vor der Stadt überlassen. Dagegen behielt sich Bern^ Regalien, die höchste Appellation, den bischöflichen Sitz, daskitel und den Dom mit seinen Gütern vor; 1 November. —mußte empfinden, daß auch sein Retter und Beschützer dem^üe des Stärkecn nicht entsage. Auch büßten einige Städte" der Adel des Waatlandes für senes Zeitalter, wo alte Vor-^ in monarchischen Staaten noch geschont wurden, in «in-Punkten etivaS >eiii; aber ein bloßer vergleichender BlickNachbarn belehrt schon von langem her die Bewohner^ beyde» nunmehrigen.Schweizer-Cantone am Leman, welche"tnießlichb geistige und physische Vortheile die große Waffe»-Berner ihnen verschafft hat.