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Erster Band.
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unter teil Geistlichen übersahen es nie, wie veröerblich ein »»'eingeschränkter ClcruS wird. Als 1562 durch den Einfluß ist'flüchteter Französischer Geistlichen zu Bern die Einführung eine«strengen Disciplin und die Gewalt, einen wirklichen Kirchenbannauszusprechen, gefordert wurde, zeigten Bullinger und diericherische Geistlichkeit, welche sieben Jahre früher mit eben stviel Nachdruck als Würde und Anstand ihre Obrigkeit vor deinMißbrauche schlechter Verwaltung deS Kirchengut» (der ei'ngez"'genen Kirchengüter) gewarnet hatten (*), wie ein eigentlicher Kst'chenbann die Geistlichkeit zum Mißbrauch ihrer Gewalt verleibund sie dem Staate gefährlich mache, indem sie zugleich b>eNothwendigkeit zweckmäßiger Rügen der Lasier und Unordnu»'gen durch die Geistlichkeit darthaten. — Man führte Ehegenästezu Zürich, Basel, Echafhausen, u. a. O., Polizeybehörden m>dKirchenvorsteherschaften ein, um die Sittenmandate zu handhaben- jAuS der Unabhängigkeit der Staaten und der eigenthümli'chen Gesetzgebung mußten nothwendig Abweichungen in den kirch*liehen Gebräuchen, der Liturgie, u. a. m. entstehen. Dieß be'nutzten die Gegner der Kirchenverbesserung, um den Bekenn»"derselben Mangel einer sichern Grundlage des Glaubens, müh"'willkürliche Lehren und Spaltungen vorzuwerfen, auch den 2 «'schuldigungen der Ketzerey desto mehr Nachdruck zu geben.lag außer dem Geiste des Zeitalters, sich zu den Begriffen derersten Kirchenlehrer zu erheben, welche , ohne aus sich selbststimmte Glaubensartikel festzusetzen, oder ein geschlossenes Gl""°bensbekcnntniß aufzustellen, sich einfach an die biblischen Bücher !gehalten, sie erklärt und nach Anleitung derselben gelehrt h«^ten, ohne die wirklichen oder scheinbaren Abweichungen in einevon ihrem eigenen Urtheile abhängende Uebereinstimmung bringe"zu wollen. Doch hatten Zwingst und einige seiner Mitarbeiter

C) „So habend (sogen st« neben anderm) ihr unser Heere"„auch keinen großem Schatz, dann so ihr ein willige Gmeind l>adend, tie euch lieb hat."

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