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Erster Band.
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bracht« noch strengen Band« des Glauben», bekräftigt« auf»neue die päpstliche Autorität in kirchlichen Dinge», und schrillin die Rechte der Staatsgewalt so ein, daß mehrere katholisch*Staaten sich seinen Beschlüssen nicht unbedingt unterwarfe»-Seine Annahme durch die katholischen Orte veranlaßte Diel«,noch weit mehr als bisher die Reformirten als Abtrünnige undVerworfene zu betrachten (*), so wie hingegen bey diesen W>s'trauen und Bitterkeit vermehrt wurden. So stieg der alle besser»vaterländischen Gefühle zerstörende Religionshaß, der immer neu*Nahrung fand.

Unter die verderblichen Folgen dieser Erbitterung gehört« d>*Gleichgültigkeit, mit welcher die Mehrheit der eidSgenössisch*"Orte der Unterwerfung der Stadt Constanz unter die MachlOesterreichs schon 1548 zusah, und dadurch diesem mächtig*"Nacizbar einen gefährlichen Waffenplatz innerhalb ihrer natürlich*"Grenze in die Hände gab. Nachdem die große Macht der eva»*gelischen Reichsstände oder des Schmalkaldischen Bundes, durchUnentschlossenheit und innere Untreue von der weit geringern dc»Kaisers war gebrochen und überwältigt worden, sollten dieselbe"sich einer Awischenverfügung, dem sogeheißenen Interim, unter*werfen, welches bis auf gänzliche Erörterung des Religion»'»«*sens die Protestanten durch Bewilligung der Priesterche und d«»Genusses des Abendmahles unter beyden Gestalten beruhig*"*und im klebrigen zur Beobachtung der Vorschriften der katlM*scheu Kirche verpflichte» sollte. Mit andern verwarf auchstanz dasselbe. Schon 28 Jahre früher hatre das Ferdinandisch*Bündniß die Untersochung dieser Stadt vorbereiten sollen. ^

(') Am 20 März ,562 ward vom p- Di-im-nie or<t- U-r*"*'dem Concilium bey der Ankunft des Ammanns Luffi vorgekragt'Die katbolncden Orte haben sich nicht verleice» lassen, ">»cral!» AlosdiU» jüngere evanukia» eonlrs es . . . imsn>»iwuMneianllikrlmum 25 iiv!ng!ium IiLresisrc)i»lu perenu«,e et . '

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