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bEgcschichte sowohl, als um mehrere weiter hinaufsteigende For-schungen nicht weniger verdiente, Freyheit und, obgleich er fürsiin System eingenommen war, auch Wahrheit liebende Bullin-9". Mehrerer nicht zu gedenken, verdient Josias Simmlcrskräftige Darstellung der Geschichte jedes einzelnen LundesgliedesEhrenvolle Erwähnung.
Die Zergliederung eines Mörders auf der Anatomie zu Da»sri, 1L4o, wird als eine denkwürdige Sache in den Chronikenangeführt. Ob der von Cinsiedeln gebürtige TheophrastuS Para-"lsug, bey welchem die Begierde, sich auszuzeichnen, mitSchwär-"ürey und Täuschung in einer gewöhnlichen Wechselwirkungstand, unter die Beförderer der Wissenschaft gezählt werden dürfe,kann bezweifelt werden. Wichtige Bereicherungen erhieltet' da-gegen Arzneykunde und Naturgeschichte durch den auch in andernzachern gründlich gelehrten Conrad Geßner, ungeachtet seiner be-schränkten und mühevollen Lebensbahn. Nach ihm traten dieBauhine, Zwinger und Ander« mit Ruhm auf. Die großenVerdienste der Reformatoren und ihrer Nachfolger um die Theolo-ge, das Sprachstudium, u. a. m. hier zu schildern, erlauben dieasthwendigen Schranken dieser Arbeit nicht. — Nebe» dem ruhm-volle,, Aufschwünge herrschte wegen des beynahe gänzlichen Mangelsaa Philosophischer Prüfung viel Aberglaube. Zwingli glaubte anschlimme Vorbedeutungen der Cometen. Conrad Geßner hielt den' ^au,n, in welchem er wähnte, von einer Schlange gebissen zuwerden, für eine Vorbedeutung seines nahen Todes. Im Jahrzeichnete Gilg Tschudi mit eigener Hand auf: Zu Zürichsihri, während einer Predigt die sämmtlichen Weiberstühle einer^koche vorwärts gerüvkt. Der gelehrte Abt Einhorn von Einsie-dein stellte t568 Nachforschungen über eine Lusterscheinung an,Milche man auf dem Feusisberge und anderSwo wahrgenommenI s^EN wollte, die einer frühern verglichen wurde, welche vor der^bpelerschlacht sey gesehen worden, und nahm Aussagen darüber' ^s' Im Jahr 1530 sollte der heilige Urs zu Solothurn aus
Vangigkejt über Lerchthold Halters Predigten ganze Tropfen ge-