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Erster Band.
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schwitzt haben. Nach der Niederlage auf dem Zugerberge, '

machte man dem Volke i» den Ländern weiß, die Zürich" ""ihre Gehülfen sehen von der Mutter Gottes mit Blindheitschlagen worden, weil sie Einsiedeln hätten plündern wolle"' ^1569 und in andern Jahren sah man große und kleine M""' ^»er im Kampfe, Spieße, Marienbilder, das jüngste G">^'u. a. m. am 'Himmel. Im Jahr 1596 glaubte Zürich das >"seinen katholischen Umgebungen verbreitete Gerücht, der Antiß^'Burkhard Leemann, sey durch den Teufel von der Kanzel weggehöhlt worden, durch eine Druckschrift widerlegen zu müsse"' ^Dieß sind übrigens nur einzelne Züge aus der Menge von ""richtigen Ansichten, die man oft für gleichgültig hält, deren v"verbliche Wirkungen aber sich in unzählbaren falschen Berechn""'gen, Maßregeln, Handlungen und Unterlassungen im öffentlich*" Iund Privatleben äußerten. — In Absicht auf die Bekanntjch"mit auswärtigen Verhältnissen, Länderkunde, u. s. w. stand >"""noch sehr zurück. Noch mehr von dem Mangel an dem E**mögen, sich richtig auszudrücken, al« von Unwissenheit zeugt oUrnerische Zuschrift an Schwyz vom 20 August 1568, ^

gemeldet wird, der Graf Ludwig von Nassau sey in denlanden so geschlagen worden, daß er sich an einen Ort hing*fluchtet, wo das Meer einen Schlänggen (Haken) auswerfe-

Escalade. In nere Reibungen. Auswärtige Bü"Nisse) Die Bündnerischen Unruhen. FrcMDurchmärsche. Unabhängigkeitserklärung "*Eidsgenossenschaft durch den Westphälisch*Frieden. (Die erste Hälfte des siebzeh"^Jahrhunderts).

Der König von Frankreich, welcher persönlich gegen ö*Herzog Carl Emanuel von Savoien erbittert war, weil "i*seine Zusage, ihm die Markgrafschaft Saluzz» abzutreten,gehalten hatte, erneuert« 1600 die Feindseligkeiten, forderte G*

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