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Erster Band.
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Un zurück ziehen. Mit ihnen flohen der Spanische Gcsaudst ""der Abt zu DissentiS, Sebastian von Castelberg, dem >"0^^deutenden Antheil an dem Veltlinermorde Schuld gab-katholischen Gemeinen vereinigten sich wieder mit den übr>S^Die Spanier, welche sich des MisoxerthaleS bemächtigk,Dernhardin besetzt und Gewaltthätigkeiten ausgeübt hatten, ^

ten mit Verlust sich zurück ziehen, und das Thal wurdeHuldigung genöthigt. Au Madrid ward zwischen Sp""""' ^Frankreich ein Vertrag geschlossen, welcher Alles in den erHerrschaften wieder auf den alten Fuß sehte, doch aber jede ^1617 in Religionesachen eingeführte Neuerung abschaffte und eVerbannten eine allgemeine Amnestie bewilligte; Sünden Idiesen Vertrag beschwören, die EidSgenosse» und Wallis rebcn gewährleisten. Das zweydeutige Benehmen des Franz»!" ^Gesandte», Gueffier, der Einfluß des Nuntius, die Abneig^der katholischen Orte, das Mißtrauen der Bündner hinderte"^Ausführung desselben. GcmeineidSgenöffische Tagsatzung^ ^andere der besondern ReligionSgenossen zeigten, eben so ^verflossenen und in den nachfolgenden Jahren, nur die ,

^ Einfluß

Entzweyung. Spanien und Oesterreich wollten ihren ^

scher-

die drey Herrschaften nicht vermindern lassen, und zogen d>e^^Handlungen in die Länge. Aufgebracht machte einesehe Schar einen Einfall inS Veltlin. Sie wurde zurückgen, Und auf diese übereilte Unternehmung gründete »un Oreich die seinige auf Bünden. .

Im Octobcr fiel eine zahlreiche Heerschar unter Ans" ' ^des Obersten Baldirou, den Rudolf Plant« begleitete / 'Uuntere Engadin. Schnell breitete sie sich unter Gcwaltthöü^ ^ten und rohem, kriegerischem Muthwillen durch dasaus. Die überraschten und erschrockenen Einwohner wurde" ^waffnet, und mußten Oesterreich Gehorsam sebwören.obere Engadin und Poschiavo unterwarfen sich; im ^^,^0nahmen Nlcycnfeld und Chur selbst Oesterrrichische ^e-

ein. 7ooo Spanier und Italiener hatten die Lündnerifckss