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dem Tode bes Könige- und seines Sohnes, zuni Schutze deSkatholischen Glaubens und der Contrahenten, erneuert, und ineinigen Punkten noch verbindlicher gemacht. Die Spanische»Durchmärsche geschehen in Zwischenräumen von einem Tage«Die Orte sollen Hochburgund beschützen helfen, und im Nothfällewird der König sie auch von dorther unterstützen. Der Waaren«transit nach Lothringen, den Rhcingegenden und den Nieder!«»»den, und von dorther geht nur durch die EidSgenossenschaft-Streitigkeiten werden zu Bellenz durch gleiche Sätze und eine»Obmann entschieden, den das LooS aus beyderseitigen Vorschlö»gen wählt. Verurteilte auf die Galeere soll der Statthalter >»Mahland abnehmen. Läßt der König zwey Jahrgelder unbezahlt,so hängt es von den Orten ab, ob sie im Bunde verbleibe»wollen. Aeltere Bündnisse sind vorbehalten, ausgenommen >»Glaubenssachen. — Am 14 Junius erneuerten die V Orte u»dFreyburg auch den Bund mit Savoien.
Die unausgesetzten Bemühungen der Bündner, ihre Herr»schaften wieder zu erhalten, fanden endlich 16Z5 Unterstützung,den eigentlichen Besitz aber mußten sie zuletzt durch die Hüll*derjenigen erwerben, durch deren Einwirkung er zuerst gewaltsamwar gestört worden. Zwischen Frankreich und Oesterreich hatteder Krieg sich erneuert, und im April 16ZL brach der HerMvon Nohan mit Bewilligung Basels, BernS und Zürichs an derSpitze eine« Französischen HeerhaufenS nach Bünden auf. Wiebey dem Durchmärsche des Marquis von CoeuvreS beschwerte»sich zuerst die v Orte; allein sie beruhigten sich bald, und vo»Frankreich bezahlt zogen 46oo Mann au« Zürich, Bern, Sät«'thurn, Freyburg, Uri, Schwyz, u. s. f. mit ihm. 6000 B»»^ner stießen zu ihnen. Ohne Widerstand wurden Worms, Ar-ven, auch Riva eingenommen, und 1000 Venetianer verstärkte»LaS Heer; allein die Oesterreich««:, welche durch das Münsterth»ieingedrungen waren und selbst das Frauenkloster nicht gesch»»^hatten, bemächtigten sich noch ein Mahl der Landschaft Wormöund des Veltlin«. Neue Siege des Herzogs bey Mazzo,