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Er that eS nicht. Man zweifelte zwar an der Wirklichkeit, theilteaber doch die erhaltenen Winke dem geheimen Rathe von Zürichmit. Die meisten Besorgnisse veranlaßte in den folgenden Jahrendie Rastlosigkeit des Kaisers Joseph II, nnö sie beförderte dieBundesverhandlungen. *) Am 22 September 1776 versammel-ten sich auf einer Conferenz zu Baden die sämmtlichen Orteund zugewandte, um sich nach einem Awischenraume von 113Jahren wieder gemeinschaftlich über den bereits von Frankreichvorgelegten Entwurf des Bündnisses zu berathschlagen, und nach-dem die Verhandlungen zum Schlüsse gereist waren, erhielt derneue Unterhändler seine Ernennung als Bvthschafter und bevoll-mächtigter Minister, so daß die sogeheißene Legitimation des Both-schasters und der Bundesschluß im May 1777 zu Solothurn ver-einigt wurden. Auch bey diesen Zusammenkünften wurden sowohlgemeinschaftliche, als besondere Conferenzen der beyden ReligionS-theile gehalten. Die refsrmirten Orte hatten gefordert, eS solltevon dem Bündnisse gesagt werden: gut reunir las caurous erles eoÄlIies clanz uue seule er inollie alllsuee. Das Franzö-sische Ultimat ließ diesen Zusatz weg; allein als die reformirtenOrte auf seiner Einrückung beharrten, wnrde er aufgenommen.Ein Beybrief sicherte Frankreichs Gewährleistung für das Waat-land und dessen Schutz für Genf zu. Fruchtlos waren die Ver-suche dieser Stadt, die Aufnahme in das Bündniß auszuwirken;dieß gelang hingegen für Mühlhausen, welches bey den frühernVerhandlungen immer von den katholischen Orten war zurück ge-wiesen worden. Lange versuchten eü Zürich und Bern, sich denfreyen Durchzug nach Genf und Mühlhausen vorzubehalten, und
G) Seine Reise durch die Schweiz 1777 gab neue Beunru-higungen. Abgeordnete der Regierungen wollte er nicht vor sichlassen. Zu Langenbruck im Cantons Basel unterhielt er sich langemit dem Vorsteher des Dorfes und bezeugte seine Verwunderung,als er vernahm, daß keine Einwohner der Landschaft Glieder desRathes seyen.
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