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punkte vor. Der schon vorbereitete Beyfall ertönte laut. Haupt-mann Pfeil und Städelin hatten die VvlkSgunst verloren. Jetztblieb ihnen nur die Flucht übrig, Vorgeladen blieben sie ausund wurden auf Lebenszeit verbannt, in den vier HauptstraßendeS Fleckens Schwyz als Friedensstörer und infame Verbrecherausgerufen. Die meisten entsetzten Magistratspersonen wurdenwieder gewählt. Allein wie tief die Ueberzeugung von demNachtheile der Verbindung mit Frankreich in die Herzen desVolkes gedrungen sey, beweist der Umstand, daß, ungeachtetdes Sturzes der Führer, die Landsgemeine jetzt noch der großempolitischen Ansicht getreu blieb. Noch ein Mahl wurden Wer-bungen für Frankreich streng verbothen, und man fühlte im LandeSchwyz keine nachtheilige Folge dieses Entschlusses. Setzon177t wählte die wechselnde Volksgunst den geächteten Generalzum Landesstatthalter, 1773 zum Landaipmann, und bewies ihmdie seltene Ehre, die Wahl zu dieser höchsten Landeswürde 1775zu widerhohlen. Durch seine Verwendung trat Schwyz 1777dem neuen Bündnisse mit Frankreich bey, wurde von dem Kö-nige bereitwillig aufgenommen, und Neding beschwor dasselbe imNahmen seines Landes.
Ausgebrschene Unruhen regen sehr bald die in der Näheglimmenden Stoffe zur Flamme auf, Schon lange glaubtenviele Einwohner der Waldstatt Einsiedeln, sich weniger zwar überschwere Bedrückungen des herrschenden Klosters, mehr hingegenüber eine allgemeine Beengung und Devormundschaftung ihrespolitischen Zustandes beschweren zu können. Auch zu Schwyzfanden sie Rath und Beyfall. Nachdem die Unzufriedenen langeihre Forderungen, das Kloster seine Weigerung fortgesetzt hatte,brach endlich 1764 ein Aufstand aus, an welchem der größteTheil der Bürger und Ansaßen in der Hoffnung, ein unabhängi-ges Verhältniß zu erringen, Theil nahm. Schwyz trat ver-mittelnd ein. Doch bald erneuerte sich die Empörung, weil dieAnführer auf eine kräftige Unterstützung von Schwyz hoffte».Ihre Freunde daselbst brachten die Sache vor die LanöSgemeine,