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Dothschafters, des Marquis von Verrac, vor welchem die Kundeherging, durch seine eiteln Versprechungen Französischer Unter-stützung sey in Holland die patriotische Partey ihrem Falle ent-gegen gegangen. In der Schweiz war er ein fester Anhängerdes Königthumes. Als er am 2 May 1791, mit Berufung aufden ausdrücklichen Befehl dcS Königs, anzeigte, derselbe habedie neue Verfassung angenommen, trug Freyburg an, manmöchte diese Eröffnung nicht beantworten. Uri wollte vorherdas Benehmen anderer Mächte erwarten. Der Vorort hielt eineBeantwortung in allgemeinen Ausdrücken für unbedenklich;allein die Tagsatzung nahm die Sache sä rekerenckuw. AlsBerrae am 15 August anzeigte, er habe seine Entlassung ge-nommen, weil der König nicht mehr frey sey, und der Mini-ster Montmorin ihm befahl, den Dolmetscher Bacher als Ge-schäftsträger zu bestellen, glaubte Berns geheimer Rath, die An-gelegenheiten Frankreichs könnten sich nächstens verändern; Frey-burg und Solothurn wünschten den Gesandten noch anzuerken-nen, bis der König selbst ihn abrufe, nicht aber Bachern, weilder Minister allen Europäischen Mächten die Einstellung derköniglichen Gewalt anzeige. Die ausgewanderten Bruder desKönigs richteten ihre Protestation gegen des Königs Annahmeder Verfassung an Bern, indeß ihr Abgeordneter Castelnau sichbey dem Bürgermeister von Zürich zu diesem Zwecke einsund.Bern und einige Cantone wollten antworten, Schwyz und andereden Erfolg erwarten.
Am 25 Jenner 1792 beglaubigte der König den Bothschaf-ten Barthelemy, der sich selbst auf die gefälligste Weise demVororte und der Eidsgenossenschaft ankündigte, und weil er zuSolothurn nicht willkommen war, seinen Wohnsitz zuerst in Zü-nch, und nachher abwechselnd in andern Städten zu nehmenwünschte, sich aber bald verständigen ließ, er würde den Vor-ort dadurch in Verlegenheit setzen, und Baden wählte. Mit Un-terdrückung jeder Empfindlichkeit nahm er das Zurückstoßende auf,was aus den politischen Gesinnungen vieler Cantone hervor ging,