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Abtheilung zurück über Zürich und den Sattel, um Lecourbeden Widerstand gegen den alten Helden möglich zu machen.Diesen hatte die erschütternde Nachricht der Vernichtung seinerHoffnung erreicht. Sein Uebergang aus dem Schlichen- in dasMuoitakhal, aus diesem über den Pragel nach GlaruS, und derendliche Rückzug über den noch rauhern Panixer-Berg nach Wun-den in der bereits schon vorgerückten Jahreszeit, verbunden mitden blutigen Kämpfen am AuSgangc des Muottathales gegenLecourbe, bey Näfels gegen den eben so unerschütterlichen Mo-litor, und das Schicksal der in diesem Gewühle zertretenen Land-schaften bleiben große Hauptscenen des einheimischen Gebirgs-krieges.
Schon hatte am 5 Souvarow den Rückweg aus GlaruSnach Bunden eingeschlagen, als Korsakow noch ein Mahl ihmdas Vordringen möglich zu machen versuchte. Bey Andclfingenund Dießenhofen geschlagen, räumten die Russen und Oesterrei-cher mit großem Verluste die Schweiz. Der Erzherzog ließ baldden Canton Schafhausen entwaffnen, und behauptete das rechteRheinufer. Die Franzosen, welche vom Gotthard bis auf Dis-sentis hinunter gedrungen waren, verließen Bünden wieder. ImRheinthale und auf der Grenze des Wallis gegen Piemont ge-schahen noch einige Feindseligkeiten ; doch schon im Anfange desNovembers traten die Russen ihren Rückmarsch nach der Hei-math an. — Massen« hatte Zürich durch strenge Mannszucht .vor den Gewaltthaten einer Eroberung bewahrt, forderte aber jdafür am z Oktober ein gezwungenes Darlehen von 800,000 !
Livres, der Stadt St. Gallen legte er ein solches von Zvo,ooo, >
und am 10 der Stadt Basel ein anderes von 80o,coo Livres auf. jAls das Helvetische Directorium den Behörden die Beziehungdesselben verboth, verdoppelte er die Forderung. Zürich ließ er200,000 Frkn. nach, und St. Gallen erhielt auch einen Naä>-laß. Dem Helvetischen Direktorium antwortete das Französischemit bitterem Befremden auf seine angelegene Verwendung.
Sehr empfindlich hatten während des harten Winter- von