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weder gesunden Verstand, noch Einsicht gezeigt. Obgleich ichiym sagte, die Sonne werde eher nach Osten zurück kehren, alsdaß die Waat an Bern zurück gegeben werde, blieb doch dieWaat immer sein Steckenpferd. Dann beging er die Thorheit,jenen Dießbach nach Wien zu schicken, den man hier nicht hatteannehmen wollen," u. s. f. *). Einwürfe und Forderungen, dieer nicht mehr zugeben wollte, wies Bonaparte da, wo er sichnicht auf Gründe stützte, bisweilen auch mit Scherz zurück **).
Im Vaterlande hatten während dieser Monathe diejenigen,denen das Wohl desselben am Herzen lag, der Entwickelungder Verhandlungen in Paris mit gespannter Erwartung entge-gen gesehen. Mit stumpfer Gleichgültigkeit, oder an der Wie-derkehr einer Selbstständigkeit zweifelnd, erwarteten Andere denErfolg. Für die Geschickte liefert diese Zwischenzeit beynahe kei-nen Stoff. Von allen Seiten fühlte sich die Regierung gelähmt;sie. benahm sich mit Mäßigung, ließ beynahe alle Beamten anihren Plätzen; doch trat sie zwey Mahle durch tief eingreifendeBeschlüsse aus dem Zustande einer neutralen Apathie hervor. Am2o November verordnete sie: Alle aus den öffentlichen Cassendurch die insurgirken Behörden bezogenen Gelder, Schuldtitel,Effecten, Lebensmittel, Naturalien müssen der Nation ersetztwerden, und zwar persönlich und solidarisch durch die verfassungs-widrige» Civil - und Militärbehörden, sowie nicht weniger durchihre Unterbeamten. Wofern sie den Ersatz nicht innert vierzehnTagen leisten, werden sie ohne Aufschub gerichtlich summarischverfolgt, und zwar nach der abgekürzten NechtSform vom 1 Juli
( ) lVIeinoire sue 1e eonsulat, un ancien eon-eiUer u etat'k-ri- 1827. x. Zgi.
(") So z, B. den Wunsch, die Helvetischen Gesetze über Klöstermöchten wenigstens beybehalten werden, bis die katholische Schwei;ein Concordat würde erhalten haben, durch die Worte: „blnstn es-ant nioirauaeins xablies, äee enüroir» U'e^era paar le»rpvlNsZliai'ös."