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macht in verschiedenen Treffen, und vornähmlich bey Ulm, vonNapoleon, der die Kurfürsten von Bayern und Würtembergan sich gezogen hatte, geschlagen, und mit Aurücklassung von mehrals funfzigtausend Gefangenen zum Rückzüge nach Oesterreich ge-nöthigt wurde, der auch die bereits bis in Bayern vorgerücktenRussen mit sich fortriß. Der Separatfriede, den der KaiserFranz am 26 December zu Preßburg mit Napoleon schloß, ent-fernte Oesterreichs Macht weit von der eidsgenössischen Grenze,weil das ganze Venetianische Gebieth dem Königreiche Italien ,Tyrol, Drixen, Trient, Vorarlberg, Lindau, u. s. f. dem Kur-fürsten von Bayern, das Nellenburgische und die rückwärts lie-genden Landschaften demjenigen von Würtemberg, Constanz undder größte Theil des Breisgaues dem von Baden überlassen werdenmußten. So verschwandensin diesen drey Staaten, wovon die beydenerftern kurz nachher in Königreiche, der letzte etwas später in einGroßherzogthum umgebildet wurden, die zahlreichen Herrschaftengroßer und kleiner Gebiether und die vielen Reichsstädte, dievorher in dem Schwäbischen Kreise die Nachbarn der Schwei-zer gewesen, durch ihre Mannigfaltigkeit manches Verhältnißerleichtert, durch die unvermeidliche Polizeylosigkeit aber mancheStörung veranlaßt hatten.
Die Beunruhigungen, welche die durch einen Tausch veran-laßte Abtretung des Neuenburgischen Staates an Frankreich 1806verursachte, wurden dadurch nicht gehoben, daß Napoleon den-selben seinem Kriegsminister, Alexander Berthier, überließ; dennder Gewaltige vernichtete durch Verleihung der Souveränitätan den neu geschaffenen Fürsten und Herzog die alten Rechteöes Landes, die Preußen nicht besaß und nie übertragen konnte,und er ließ von diesem souverain genannten Fürsten sich dennochden Unterthaneneid leisten. Dem Beherrscher des Französischen
ben und in Italien hinlänglich würde vorgeri' ' seyn. S, LordMulgrave's Eröffnung im Oberhause am Z Zedcuar 1806, und die
Supers.