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den bestraft. Seinen Munizipalstadten und der Landschaft hattedie Stadt dreyundvierzig Stellen im großen Rathe eingeräumt.Sie erboth sich, der Maat, wenn diese darauf bestehe, die Selbst-ständigkeit zu gestatten, nicht aber dem Aargau, weil ein großerTheil des dortigen Volkes die Anschließung wünsche. Dieß ver-anlaßte eine Aargauische Widerlegung, diese einen neuen Feder-krieg und die gegenseitigen Bewaffnungen.
Ungeachtet dieses zerrütteten Zustandes der Schweiz wardie Wiederanschließung an dieselbe das Ziel mannigfaltiger Wünsche.Kaum waren die Verbündeten in Frankreich eingedrungen, alsBiel die Erneuerung der alten Verhältnisse bey Lern und denEidSgenossen nachsuchte. Genf, Waliis und die LandschaftNeuenburg, welcher der König von Preußen am 18 Juni aus Lon-don eine Verfassung gab, suchten die Aufnahme als Cantonenach, und erhielten sie im September. Die Gefühle der Hoch-achtung und des Dankes für die wohlwollenden Gesinnungen deSKönigs von Preußeü und der moralische Werth dks Neuenbur-gischen Volkes selbst ließen die ohnehin durch viele Sorgen be-schäftigten EidSgenossen sich über die Bedenklichkeiten hinwegsetzen, welche die unbedingte Aufnahme eines, unter einem selbst-herrlichen Fürsten stehenden Landes und die Erinnerung an dieneuesten Schicksale desselben nothwendig darbiethen mußten. —Verschieden und abwechselnd war die Stimmung in den vormahlsbischöflich-Baselschen Landen. Im May suchten zweyundzwanzigGemeinen des Lauffenthales die Anschließung an Basel, Neuen-stadt im September diejenige an Bern nach, und unter dem 1Oktober richteten die Meyer (Moires) und Notabeln des Ec-guels sowohl an die Tagsatzung, als an den Congreß zu Wienden Wunsch, das Biskhum Basel möchte möglichst ungetheilt derSckweiz als Canton in einer liberalen, repräsentativen Verfas-sung einverleibt werden, in welcher die vollziehende Gewalt demFürsten überlassen bleibe. Sollte dieß nicht möglich seyn, ssverlangen sie die Anschließung an Bern unter schützenden For-men. — Auch im Chablais wachten alte Erinnerungen, doch nur