Eisenstrassen in einzelnen Staaten.
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Eröffnet. Im Bau. Projekt.
7. Homb ur g (an der Ludwigsbahn nach Zweibrücken — — 1,25
Zusammen Privat-Bahnen.. 24,87 6,25 3,75
Zusammen Staats- und Privat-Bahnen. 137,22 39,95 61,25
und kommen von den beiden ersten Klassen im Durchschnitt 0,128 M. auf 1QMeile des Flächengehalts.
Die erste „Nachweisung über den Betrieb der König! Bayer. Verkehrs-„Anstalten“ (München 1853, eine vorzüglich gute Arbeit) umfasst das Jahr1851/2, dessen Ergebnisse bereits die Tafeln enthalten. Ein zweiter Bericht istnoch nicht veröffentlicht
IV. Königstaat Württemberg.
A. Staats-Eisenbahnen (Nr. 50 der Tafeln).
1. Neckar-Bodensee-Bahn, von Heilbronn überBesigheim, Bietigheim, Ludwigsburg 574 M.; Stuttgart2 M.; Cannstatt, Esslingen, Plochingen, Göppingen, Gross-Süssen, Geisslingen, Ulm 1274 M.; Bieberach, Bavensburg,
Friedrichshafen am Bodensee, 14 M.; zusammen (mit Eröffnet. Projekte.
Hafenzweigbahn). 33,50 —
2. Württemberg - Badensche Verbindungsbahn, von
B i e t i g h e i m (an der Hauptbahn) über Mühlacker und Maul-bronn zur Grenze 4,75 und weiter bis (Badensch) Bruch-sal 2,75 M.; zusammen.. 7,50 —
3. Mühlacker (a. d. Verbdg.-Bahn)- Pforzheim — 2,00
4. Bahn am oberen Neckar, von Plochingen (ander Neckar-Bodenseebahn) über Nürtingen, Metzingen, Reut-
lingen, Tübingen nach Rottenburg. — * 6,50
B. (Die Schwarz waidbahn ist noch ungewissesProjekt; ebenso der von Ulm nach Basel vor-geschlagene Schienenweg. Mehr Aussicht, weil fürden grossen Verkehr wichtig, dürfte das Projekt:
Heilbronn - Oehringen, Künzelsau, Mergentheim, ,
Würzburg, 15 Meilen, haben.)
Zusammen Staats-Bahnen.41,0 8,50
oder auf 1 QM. drchschn. 0,116 Meile.
Die Ergebnisse des Eisenbahn-Betriebes wurden bis 1853monatlich veröffentlicht. Dann ist dieses eingestellt, dagegen im November 1853eine, vom 1. Juli 1852/3 reichende jährliche summarische Uebersicht mitgetheilt.Dieser zufolge haben die auf über 25,450000 fl. Anlagekapital zu berech-nenden Bahnstrecken von Heilbronn bis Friedrichshafen, in diesem Zeitraum eineReineinnahme von 930000 fl. geliefert, und also 3 2 /3 Przt. Rente getragen,während das Baukapital vom Staat grösstentheils zu 472 Prozent aufgenommenworden ist. Die Gewinnungskosten betragen 50,4 % des Rohertrages. Dabei ist je-