durch W a s s e r.
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nen Gasruckstand, und sie ist also dieselbe t u>ie wenn das/P asser mit jedem dieser Gase jiir sich in demselben ausge-dehnten Zustande zusammen Lame. Da z. 13. die Duft in 100Mafsen 21 Mafs Sauerstolfgas und 79 Mafs Stickgas enthält,so wird Wasser, mit der freien Luft in Berührung, (wo alsoder Gasriickstand auch immer 21 Mafs Sauerstolfgas auf 79Mafs Stiekgas enthält,) 0,21 soviel Sanerstoflgas und 0,7 9soviel Stickgas ahsorbiren, als cs von den einzelnen Gasenim reinen Zustande aufgeuomnien haben würde, und da dasSauerstolfgas reichlicher absorbirt wird als das Stickgas, sonimmt hier das Wasser vom ersteren'mehr auf, als dessenV’erhältnifs zum Stickgas in der Luft entspricht. Nämlichvorausgesetzt 1 Mafs Wasser absorbirc -jy Mafs Sauerstolfgasund Mafs Stickgas, so wird 1 Mafs Wasser mit der Luftzusammengebracht, yy X == 0,00778 Mafs Sauerstolf-gas und -jy X xoV = 0,01975 Mafs Stickgas, zusammen0,027 5 3 Mafs einer Luft ahsorbiren, welche 2 8,2 ProeentSauerstolfgas enthält. Ist dagegen das Wasser nur mit einerbestimmten, kleinen Menge Luft in'Berührung, so kann csjetzt nicht so viel Sauerstolfgas aufnelnnen, wie in freierLuft, weil die im Gasriickstand relativ zunehmende Mengedes Stickgases bewirkt, dafs das Sauerstolfgas zu weniger, alszu 0,21 und das Stiekgas zu mehr, als 0,7 9 verschluckt wird.
Für den Fall sowohl, dafs ein dem Wasser dargebotenesGasgemenge gleichsam unendlich grofs ist, wie die freie Luft,wo der Gasriickstand dasselbe Verbaltnifs der Mengung hat,wie das ursprüngliche Gemenge, als auch für den Fall, dafsein eingcschlosscncs Gasgenjengc mit Wasser zusammen-kommt, wo sich durch verschieden reichliche Absorption dereinzelnen Gemengtheile durch das Wasser, das VerTiältnifsder Gasarten gegen einander im unverschluekt bleibendenRückstände ändern mufs, hat Davton folgende Formelgegeben.
A, B, C etc. bedeuten den Umfang der einzelnen im Gas-gemenge befindlichen 3 und mehr Gasarten vor der Absorp-tion , a, b, c etc. den Rest derselben nach der Absorption; w
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den Umfang des Wassers , und —* ■— 5 — das Raumsver-
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