Band 
Erster Band. A und B.
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91
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durch Kohle.

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tliode 2 , wenn das Kohlcnstück 1,5 Drachmen wog, unddie das Gas enthaltende Glasröhre 1 Zoll weit und 1 2 Zollhoch und ganz mit Gas gefüllt war, das Quecksilber nachvollendeter Absorption um folgende Höhen gestiegen war.Salzsaures , llydrothionsaures Zoll. Lin.

und kohlensaures Gas

11

Schwefligsaures Gas (ausVitriolöl und Fett)

5

6

Stickoxydgas.

6

10

Sauerstoffgas.

2

2

Wasserstoffgas.

2

i.

Bei der Methode 5. Bei Anwendung 30 Grain schwererKohlenstücke und einer 3,5 Linien weiten, J8 ZollhohenGlasröhre wurden 1 6 Z. 6 L. kohlensaures, 8 Z. C L, Saucr-stoügas und 3 Z. 1 L. Wasserstoffgas absorbirt.

Houpi'e und van Noorden fanden mittelst der MethodeG, dal's 16 — 17 Würfel zoll Kohle aufnehmen

gleich nach der ersten Ocflhung in 4Kohlensaures Gas . 2 30 Würfel zoll

5 Stunden

SalpetcrgasSauerstollgas .Stick gasWasserstoffgas

Nach

3027

2 9 bis 31der Methode 2 fanden

136 Würfelzoll.46 —

27 —-29 bis 31.

Parrot und Grindel,

dsfs ein Mafs gröblich verkleinerter Kohle verschluckt: 2 0Mafs kohlensaures, 5 Mafs Sauerstoffgas, 4 Mafs Stiekgasund gar kein Wasserstoffgas.

Zu 2. Hinsichtlich der Natur der Kohle findet theilsder Unterschied statt, ob sie im ganzen oder im zerpulver-ten Zustande angewandt wird, theils der ihrer Abkunft undBereitung.

Nach Saussures Versuchen verliert die Kohle durchPulvern an absorbirendem Vermögen. Eine Buclisbaumkohle,2,94 Grammen schwer, 4,92 Würfel - Centimeter im Um-fang , durch die Luftpumpe luftleer gemacht, verschluckt3 5,5 Würfel - Centimeter oder ihren 7 , 25 faclien Umfangatmosphärische Luft. Wird dieselbe zu einem unfühlbarenStaub zerrieben, in einer Glasröhre, die an beiden Endenmit Gaze verschlossen ist, exantlirt, so verschluckt sie nur