Einflufs der Wä r m e.
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flufs auf die letztere auf eine unverkennbare Weise durchdie Erfahrung dargethan ist.
Schon Lucas Fox 1 , der im J. 1631 nach der Hudsons-bay segelte, bemerkte daselbst, dafs die Compafsnadeln ihreKraft verloren. Er schrieb es der Windstille, der gerin-gen Bewegung des Schiffes, den nahe gelegenen Bergen, undendlich der Källe und der scharfen Luft zwischen der Na-del und ihrer anziehenden Spitze zu, die ihre Richtungschwäche. Christ. Middleton z , der im J. 1731 die näm-lichen Gewässer befuhr, fand, dafs man daselbst den Com-pafs durch Schiitttcln beständig in Bewegung halten mufste,um ihn gehen zu machen, „weil die Gegenwart irgend„welcher magnetischer Theile in der Luft, oder irgend eine„andere Beschaffenheit ihn daran hindern.“ IIeinr. El-ms 3 auf seiner Reise in den Jahren 174 6 und 1747 be-stätigte jene Bemerkung und zeigte, dafs die Unempfind-lichkeit der Compasse weder von der Nähe des magneti-schen Poles, noch von der Anziehung der Berge, sondernvon der Kälte herriihre. Ganz dieselbe Schwächung dermagnetischen Richtungsfähigkeit erfuhr Ross auf seinerReise nach der Ballinsbay im J. 1818- Besonders nach-tlicilig wirkte regnerische feuchte Witterung 4 . Die Feuch-tigkeit schien die Abweichung bedeutend zu vermehren.Auch IIanstf.ejj bemerkt 5 , dafs nach seinen Erfahrungenin Christiania die regsamsten Nadeln im kalten Zimmer läs-siger sind, als in Zimmern von 12 bis 15 Grad Wärme;dafs der nämliche Compafs im Sommer die Abweichung umetwa einen halben Grad gröl'scr zeigt, als im Winter in ei-nem kalten Zimmer; dafs je kälter dieses war, desto tieferdas Nordende unter die Horizontal-Ebene sich senkte, sodafs er genöthigt war, durch ein Stückchen Papier von