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flüssiger und fester Körper.
Es mufs also nacli den angegebenen Thntsnchen die Ad-häsion der Flüssigkeiten an die verschiedenen festen Körperverschieden sej r n, worüber cs zwar sehr zahlreiche, aberkeineswegs völlig erschöpfende Versuche giebt. Einige in-teressante Experimente über das Anhängen verschiedener,an Gröfse gleicher Metallplatten von 1 Z. Durchmesser anQuecksilber hat Guyton ns Mokveau 1 angestellt, und dasGewicht, wodurch sie losgerissen wurden, angegeben, nämlich
Gold durchSilber ■—Zinn —Bley —Wismuth —
446
429
418
397
372
Gran
Zink durchKupfer —Spiesglanz —Eisen —Kobalt —
204
142
126
115
ft
Gran
Die letzteren Metalle werden durch das Quecksilber nichtbenetzt, und zeigen daher, dafs auch in diesem Falle Ad-häsion statt findet. Weniger umfassend, aber ausführlichbeschrieben sind diejenigen Versuche, welche DÜtour 1 überdie ungleiche Adhäsion verschiedener Flüssigkeiten an ver-schiedene feste Körper angestellt hat. IIuTn untersuchtespeciell die Stärke der Adhäsion des Wassers an verschiedenenHolzarten 3 . Bei einer Temperatur von 14° R. wurdenWürfel von 1 rheinl. Quadratzoll Fläche, nachdem sie vor-her 2 4 Stunden im Wasser gelegen hatten, von einer Was-serfläche losgerissen durch Gewichte in Granen
Holzarten.
rauhe
Flaclie
glatte
Fläche
Kienholz —
50
Gr.
—
51
Gr.
Eichenholz —
52
—
52
-
Elsenholz —
53
-
—
53
-
W eisbuchenholz—
56
-
—
54
-
Fflaumbaum —
55
-
—
55
-
Birnbaum —
50
-
—
50
-
Nufsbaum —
53
-
—
53
-
Maulbeerbaum —
54
-
53
-
Flieder —
53
-
—
52
-
Türkisch Flieder
'öl
-
—
53
-
1 J. de Ph. 1 .172. 46 o. Anfangsgründe der ibeor. n. pract, Chemie T.H. de Morveau, Maret u. Dürande a. d. Fr. v. Weigel. Leipz, 1779.L 4 g.
2 J. de Ph. XV. a34. XVI. 85.
3 Gren N. J. LLI. 299.
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