A e r o u t a t.
255
125
40
33
85
24
14
252
60
120
700
22
500
an einander befestigt waren. Der unterste Reifen war dop-pelt, und trug ein Gitter von zolldicken Stäben als Boden,in welchem ein 2 1 Z. weiter, nachher mit einem Netze be-deckter Ausschnitt zum Einsteigen gelassen war. Das Ge-wicht dieses und der mitgenommenen Sachen betrug inPfunden des Ballons nebst Schläuchen zum FüllenNetze und Stricke —■ — —
Montgolfiere — —— — —•
Gallerie mit Stricken und Netzen —
Rampe, Kette und Flaschenzug — -
Zwei linder mit Zubehör — —
Alle übrigen Instrumente und Gerätschaften4 5 Mafs Weingeist nebst Flaschen —
Lebensmittel sanimt Gefäfsen - -
Die drei oder 4 Aeronauten — —
Deren Kleider - —■ — —
Ballast — —■ - -— -
Gesammte Belastung — - Pfd. 108 4
Um hiermit die Steigkraft in genähertem Wcrtlie zu verglei-chen, darf man annehmen, der Ballon habe die Kugelformgehabt, in welchem Falle sein Inhalt völlig aufgeblasen32 706 Cub. F. betrug. Man kann ferner das Gewicht ei-nes Cub. F. atmosphärische Luft bei 2 8 // Bar. und 1 0° R. zu0,0862 63 Pfd. ann'ehmcn, dann betrug das Gewicht einesgleichen Volumens Luft 282 0,2 Pfd. und für das Gewichtdes Wasserstoflgas 0,2 abgerechnet, bleiben 22 6 3,4 Pfd.Blieb dann des Ballons unaufgeblasen, so betrug dieses2 5 1,4 Pfd. welche abgezogen die gesammte Tragkraft zu2012 Pfd. also einen Ueberschufs über die Belastung von2 8 Pfd. gaben.
Oft wird die Frage aufgeworfen, wie grofs ein Ballo?iscynmiisse, um eine gegebene Last zu tragen. Obgleichdieses aus den vorhergegebenen Formeln berechnet werdenkann, so wird doch folgende Betrachtung noch zu verschie-denen interessanten Bestimmungen und zur leichteren Ue-bersicht des Ganzen führen. Wenn wir annehmen, dafsder vom Grafen Zambeccari benutzte Ballon in genügenderVollkommenheit verfertigt war, so läfst sich seine absoluteTragkraft zu 2000 Pfd. festsetzen. Indem diese dem Inhalte,