Araeometer.
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Gew. der Flüssigkeiten nicht selbst (ingaben, Und cs unter-nahmen daher einige Gelehrte, namentlich Gir,ri't t undGehstner 1 2 , VAuyurr.ix und Tiif.nahd 3 4 , IIasskvi’ratz,Binoi.fy + u. a. diese letzteren für die Grade der Aräometerzu berechnen und beide in Tabellen zusannnenzustellen 5 6 ,deren sich manche bedienen, um beide Gröfsen auf einanderzu rcducircn.
IIai-lsthohm 6 prüft diese verschiedenen Bcrcclinungdn,und bemerkt dabei, dafs abgesehen von den engen Räiimefider Grade des Aräometers und der selten vollkommen ge-nauen Cylindcrforin auch die Temperaturen, bei welchendie den Berechnungen zum Grunde liegenden Beobachtungenaugestellt wurden, verschieden angegeben werden. DasMittel, dessen man sich allgemein bedient, um die den Gra-den des Aräometers zugehörigen spec. Gew. der Flüssigkei-ten zu linden, besteht in Abwägungen desselben in destil-lirtem Wasser vermittelst bestimmter aufgelegter Gewichte,wodurch man indefs nur für einige Grade genaue Wertheerhält, für die zwischciiliegeuden aber blofs genäherte. Mausenkt zu diesem Ende das Aräometer in destillirtcs Wasserein, so dafs es auf 0° steht, also wenn cs für schwerereFlüssigkeiten bestimmt ist, als das Wasser, so müssen Ge-wichte aufgelegt werden, bis cs an diesen Füllet genau ein-sinkt. Dann wird das absolute Gewicht des Instrumentesgesucht, welches := P scy, der Grad, welchen cs zeigt,heifsc G 0 . Durch aufgelegte Gewichte = P t ; P 3 ; 1’ 3 ;... 7
1 Nicliolson’s J. 1797. Apr. Ana. de Cbim. XXIII. p. i 83 .
2 K. A. Ncumaun Lehrbuch der Chemie mit besoudercr IIins!eiltaut Technologie 1810.
3 Traite de Chimie elem. theor. et 'jir.it. Par. l 8 l 4 . II. 203 .
4 llallstroem in Allgcin. nordische Aon. d. Chemie von Scherer.Pctersb. 1820. IV. 3 l.
5 Diese und audere ausführliche Tabellen finden sich in MeisnersAriioin. Tah. XXIX. liine kurze Tabelle von Hufs ist dem Lehrhuche d.Physik von J. P. Neumann, Wien 1818. Th. 1 . Tab. XI. beigefügt, alleinalle geben verschiedene Werthe au, und es ist daher gleich zweckwidrig,eine derselben als alle aufzunchmcu.
6 a. a. O.
7 IIallstkoem schlagt Hinge vor, deren Gewichtsverlust iin Wasserbestimmt ist, und welche auf die Hohle des Instrumentes geschoben