Band 
Erster Band. A und B.
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Araeometer.

sinke dasselbe bis zu den Graden G, ) G z j G 3 ; ... ein, sofindet man die spec. Gew. der Flüssigkeiten, worin dasselbebis zu diesen nämlichen Gradeneinsinkt, nämlich S 0 ; S,;S 2 ; S 3 ; ..., wobei S Q das dem Wasser zugehörige spec.Gew, bezeichnet, worin das Aräometer bis G Q einsinkt, indem

S * == P + P I S ° ; S * = P+P s So ’ S 3 ::= P+P3 S ° 1St 'Aus diesen verschiedenen Werthen lassen sich die allgemei-nen Gleichungen

S, s= a + bG + cG* +

S z = a + bG a + cG* + dG s

S 3 = a + bG 3 + cG* + d G 3

S = a + bG, + cG* + dG*

bilden, und somit die Coeflicienten a; b; c; d .. . bestim-men. Bei vollkommen cylindrischen Röhren genügen zweiAbwägungen, und die Bestimmung von a und b durch zweiGleichungen. So fand Ilallstroem durch die Abwaguzigenmit einem Beaumeschen Aräometer bei i 6 0 R.

P = 247,97 ; G 0 =s 0 5 S Q = i

P, = 9,52 ; G, = 5 ) S s = 0,963

1\ = 20,98 ; G s =s 10 ; S, = 0,922

P 3 = 31,74 ; G 3 = 15 5 S $ = 0,887

P 4 — 42,90 ; G 4 = 20 ; S 4 = 0,859Hieraus findet man S,=0,963~a+ 5 bS z =0,922=a+10b

5 3 = 0,887 = a-f" 15b

5 4 = 0,859 = a+20bHieraus 3,62 5= 4a+5 0b

44,400 = 5 Oa+7 5 Obwonach a = 0,997 ;b =— 0,0073daher S— 0,997 — 0,0073 G.

werden «ollen; Bohmenbkrgf.r in: Tübinger Blätter Tür Naturw. u. An-neikunde von Autenrieth u. Bohnenberger. Tüb. 1816. II. H. 2, p.«chlägt ungleich zweckmäßiger vor, vermittelst etwas Siegellack ein pa-piernes Schälchen oben an der Scale zu befestigen, dieses durch dreiSeidenfädchen an die Waagschale einer hydrostatischen Waage aufzuhän-gen , und die Gewichte nach Befinden entweder in diese« Schäloheu,oder in die andere Waagschale zu legeu.