360
Araeometer.
sinke dasselbe bis zu den Graden G, ) G z j G 3 ; ... ein, sofindet man die spec. Gew. der Flüssigkeiten, worin dasselbebis zu diesen nämlichen Gradeneinsinkt, nämlich S 0 ; S,;S 2 ; S 3 ; ..., wobei S Q das dem Wasser zugehörige spec.Gew, bezeichnet, worin das Aräometer bis G Q einsinkt, indem
S * == P + P I S ° ; S * = P+P s So ’ S 3 ::= P+P3 S ° 1St 'Aus diesen verschiedenen Werthen lassen sich die allgemei-nen Gleichungen
S, s= a + bG + cG* +
S z = a + bG a + cG* + dG s
S 3 = a + bG 3 + cG* + d G 3
S = a + bG, + cG* + dG*
bilden, und somit die Coeflicienten a; b; c; d .. . bestim-men. Bei vollkommen cylindrischen Röhren genügen zweiAbwägungen, und die Bestimmung von a und b durch zweiGleichungen. So fand Ilallstroem durch die Abwaguzigenmit einem Beaumeschen Aräometer bei i 6 0 R.
P = 247,97 ; G 0 =s 0 5 S Q = i
P, = 9,52 ; G, = 5 ) S s = 0,963
1\ = 20,98 ; G s =s 10 ; S, = 0,922
P 3 = 31,74 ; G 3 = 15 5 S $ = 0,887
P 4 — 42,90 ; G 4 = 20 ; S 4 = 0,859Hieraus findet man S,=0,963~a+ 5 bS z =0,922=a+10b
5 3 = 0,887 = a-f" 15b
5 4 = 0,859 = a+20bHieraus 3,62 5= 4a+5 0b
44,400 = 5 Oa+7 5 Obwonach a = 0,997 ;b =— 0,0073daher S— 0,997 — 0,0073 G.
werden «ollen; Bohmenbkrgf.r in: Tübinger Blätter Tür Naturw. u. An-neikunde von Autenrieth u. Bohnenberger. Tüb. 1816. II. H. 2, p.«chlägt ungleich zweckmäßiger vor, vermittelst etwas Siegellack ein pa-piernes Schälchen oben an der Scale zu befestigen, dieses durch dreiSeidenfädchen an die Waagschale einer hydrostatischen Waage aufzuhän-gen , und die Gewichte nach Befinden entweder in diese« Schäloheu,oder in die andere Waagschale zu legeu.