Band 
Erster Band. A und B.
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Hohe.

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sehen Leere unter dem Recipicnten, welcher durch einevorzüglich gute Luftpumpe luftleer gemacht ist, oder heietwa 7 geograph. Meilen, dieses geht evident daraus her-vor, dafs die Grenze der Strahlenbrechung noch bedeutendhöher liegt. Aber auch hier ihre Grenze nicht anzurtehmen,dazu führt mindestens mit hoher Wahrscheinlichkeit die Be-trachtung von G. G. Schmidt , ■ und es ist sehr zu Vcrniu-then, dafs die Atmosphäre wirklich nicht höher reicht, alsbis zu der, auf diesem Wege gefundenen Höhe, d. h. etwabis 2 8 oder höchstens 30 geograph. Meilen. Obgleich näm-lich die absolute Höhe, über welche sie auf keine Weisesich erstrecken kann, oben viel höher, nämlich zu 6*6 Erd-halbmessern oder 5676 geograph. Meilen gefunden ist, soläfst sich doch leicht darthun, dafs die Dichtigkeit der Luftüber die zu 3 0 Meilen angegebene Grenze hinaus, bis zueiner über alle Vorstellung geringen Gröfsc abninnnt, unddafs die noch höher liegenden Luftschichten ganz eigentlichin ein Nichts verschwinden , vorausgesetzt, dafs das Mariot -tesche Gesetz auch bis in so grofse Höhen gültig bleibt, ohnewelche Voraussetzung indels jeder Grund zur Annahme ei-ner gröfseren Höhe der Atmosphäre, als wo sie die Licht-strahlen bricht, oder wo ihre spec. Elasticität mit ihrerSchwere ins Gleichgewicht kommt, von selbst Wegfällenwürde. Um dieses deutlicher zu machen, darf man nur dieDichtigkeiten der Luft in zunehmenden Höhen, diejenigeim Niveau des Meeres = 1 gesetzt, berechnen. Hutton 1zeigt aus der auf englisches Mafs rcducirten Formel für dasbarometrische Höhenmessen, dafs die Luft bei 7 engl. Mei-len Erhebung nahe genau 4 mal dünner wird, und da dasMariottesche Gesetz eine geometrische Reihe der Verdün-nungen fordert, so läfst sich hieraus leicht folgende Tabelleberechnen, Welche auch auf andere Mafse redueirt werdenkann, wenn man die engl. Meile = 176 0 Yards setzt,und berücksichtigt, dafs sehr nahe 4,6 engl. Meilen cintfgeographische ausmachen.

l Dict. I. i83.

1. Cd.

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