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A t ui o s p h ii r e der Erde.
Benzenberg maeht diesemliach eine Anwendung der Dalton-seben Theorie anf die durcli barometrische Messungen ver-mittelst der Biotschen Tafeln gemessenen Ilöhon des MonteGrogorio, und nimmt hierzu deswegen diese Tafeln, weilbei der Berechnung derselben die Abwiegungen der Luft ge-gen Quecksilber zum Grunde liegen 1 . Hieraus geht dannallerdings das Resultat hervor, dafs mit Anwendung der ge-nannten Theorie die Höhen genauer, als ohne diese gefun-den werden, und hierin läge denn ein bedeutender Beweisfür ihre Richtigkeit, wie Benzenbero auch noch weiter dar-zuthun sucht. Wenn man indefs die mannigfaltigen Bedin-gungen berücksichtigt, welche bei Barometermessungen inBetrachtung kommen, namentlich wenn man die Formel aufdie ohnehin so schwierigen Abwägungen der Luft bauet, sokann das hieraus entnommene Argument nicht füglich nebenandern triftigen Gegengründen gegen die Daltonschc Theorieals entscheidend angesehen werden.
Benzenberg läfst den Einflufs der Daltonschen Theorieauf die Resultate cudiomctrischer Prüfungen der Luft ausverschiedenen Höhen gleichfalls nicht unberücksichtigt. Ue-bergehen wir den von ihm gleichfalls in Anregung gebrach-ten Unterschied des spec. Gew. der Luft aus verschiedenenHöhen als in der Regel zu geringe, zu wenig bestimmbarund daher auch zu wenig entscheidend, so wird das Mischungs-verhältnis derselben dagegen in folgender Tabelle dargestellt.
Volumen.
Höhe überd. Meere p.F.
Stickstoffgas
0
76,49
23,41
. 0,10
2000
76,71
23,20
0,09
4000
76,92
2 2,99
0,09
6000
77,13
22,78
0,09
8000
77,35
22,57
0,08
10000
77,5 6
22,36
0,08
12000
77,76
22,16
0,08
14000
77,97
21,95
0,08
16000
78,18
21,75
0,07
18000
78,38
21,55
0,07
20000
78,58
21,35
0,07
a S. Höhenmessungen, barometrische.