fester Körper.
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des nicht gehärteten an. Aufserdem Zeigten auch die ver-schiedenen Arten von Glas und Eisen eine sein 1 * ungleicheAusdehnung.
Unter den weniger umfassenden Versuchen verdieneninsbesondere diejenigen genannt zu werden, welche Guytovde Morvead 1 anstellte, als er 1803 die Prüfung dcsWedg-woodschcn Pyrometers unternahm. Seine unveränderlicheBasis bestand aus einem Stücke gut gebrannten reinen Tlio-nes. In diesem war eine Rinne, welche an einem Endeverschlossen und bestimmt war, die Stangen, deren Verlän-gerung er messen wollte, aufzunehmen. Am andern Endobefand sich ein Winkelhcbel, dessen kürzerer Schenkel dasEnde der Stange berührte, während der längero auf einemKreisbogen die Verlängerung angab. Ilebelwerk, Weiserund Gradbogen waren von Platin, der eingelegte Mctall-streifen war 2 0 Lin. a lang, 2,2 Lin. breit, 1 Lin. dick. Derkürzere Hebelarm mafs 1,1 ; der längere 2 2,2 ; wonach dieVcrgröfserung das Zwanzigfache betrug. Ein Vernier amWeiser liefs 0,1 Grad des in 400° gcthcilten Kreises oder0,0017 Lin., d. h. etwa - f - y* 6 - g = 0,000077 des Ganzenerkennen. Auf das Ende des Weiscrs drückte eine Federvon Platin, um das Verrücken desselben durch zufälligenStofs zu verhindern. Man sieht bald, dafs dieser einfacheund treffliche Apparat seinem Zwecke in einem .sehr hohenGrade angemessen war.
Versuche über die Ausdehnung einiger Metalle [hat auchTroughton bei Gelegenheit der Verificirung der englischenNormalmafse angcstellt 3 . Trali.es giebt eine sehr sinn-reiche, zugleich aber grofse Fertigkeit im Expcrimentirenund manche Corrcctionen erfordernde Methode an, die Aus-dehnung der festen und auch der flüssigen Körper zu fin-den 4 , indefs ist dieselbe nicht in einem solchen Grade prak-tisch anwendbar, dafs cs der Mühe lohnte, sie hier in der
i Ann. de Chim. XLVI. 276 . Mein, de l inst. 1808 .
3 Nach Ann. de Chim. 45 mm , nach M<!m. de l’lnst. 5o' nm .
3 Thomson Sj-siimc de Chim. I, 84. Ann. de Chim. et de Pliys.1. io5.
4 G. XXV11. ai).