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Ausdeli nung
scrs tlie Correctidn wcg$i der Zusammeiiziehung des Glasesmit in Rechnung zu nehmen versäumt, welches nachherdurch Blagdbn mul Oii-riN geschah 1 . Nach diesen ist derPunct der gröfsten Dichtigkeit bei 4° C. und das Wasser hatdann für folgende Grade der Temperaturen übet und unterdiesem Puncto die nebenstehenden Dichtigkeiten, das .Yolu+lflcn desselben bei diesem Normalpuncto = 1 gesetzt 2 3 ;
t.
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Volum. |
spcc. Gew.
4 °,00
4 °, 00
1,00000
1,00000 .
3,33 •
4 ,' 4'4 ’
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1,00000
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5,90
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1,00003
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6,1.1
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Diese Tabelle liefcd sich noch weiter fortsetzen, in sofern das Wässer sich bis weit unter 0°‘ erkälten läffct, ohnedafs es gefriert. Hierauf maclito Dai.ton 3 aufmerksam,gab aber den Punct der gröfsten Dichtigkeit bei 5 °,8 3 C. des-wegen zu hoch an , weil er die Ausdehnung des Glases zuberechnen unterliefs. Eben so ist' CRiCirros’s 4 Abgabe ziihoch, wonach dieser bei 42,3 F. oder 5°, 72 C. seyn soll.Sehr genaue Versuche über diesen Gegenstand stellte' Leik-vue - Gineau 179 5 bei der Regulirung der fransös. Mafsean,' indem er einen sorgfältigst gearbeiteten Cylinder imWasser bei verschiedenen Temperaturen abwog, und mitRücksicht auf die Ausdehnung des Metalls den Punct dergröfsten Dichtigkeit bei 4°,4 C. fand 5 . G. G. Schmidt hatzwar diese Frage nicht absichtlich untersucht, allein deilnoch
i Phil. Tr. LXXXIII. oder 1792. p. 3 il,
a Ausführlicher findet sich diese Tabelle in Phil. Tr, 1794. p« 275.daraus in Gren N. J. II. 37!.
3 M<?m. of the Soc. of Manchester . V. P. II, p. 373. G. XIV. 2 g 3 .Neues Syst, il, chem. Th. d. Naturw. 1 .36 , WO sich eine Tabelle über d.Ausdehnung d. Wassers befindet.
4 Ann. of Phil. i 8 a 3 . N. XXX. p. 401 ,.
5 J. de Ph. XIIX. 471.