des W a s s e r s.
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t Graden C. = 1 +-, und überhaupt ist ein gegebc-
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nes Volumen desselben bei t Graden C. =s V; für t' Gradet
v‘ = v (l +-) = v (l -f 0,000180018 (t' — t));
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für die 80tbeil. Scale aber ist v* = V (l +0,000225 022 5(t y —t)) u. für dieFalirenbeitsche v‘ = v{\ + 0,000100010(t'-t)).
Ausdehnung des Wassers.
Ungleich schwieriger ist es, die Gesetze der Ausdehnungder übrigen tropfbaren Flüssigkeiten aufzufinden. Hierbeikommt hauptsächlich in Betrachtung, dafs einige derselben,namentlich das Wasser, vom Siedepuncto abwärts gerechnet,che sie gefrieren, sich zuvor wieder ausdehnen, weswegenalso zuvor der Punct der gröfsten Dichtigkeit bestimmt wer-den mufs 1 2 . Diese rätliselhafte Eigentümlichkeit des Was-sers wurde schon von den Mitgliedern der Academia delCimento bei ihren Versuchen über die Entstehung des Ei-ses wahr genommen 4 5 , und nachher durch den Dr. Crownkbestätigt, auch erwiesen, dafs die Ursache hiervon nicht inder Zusammenziehung des Glases liege, wie Dr. Cooksglaubte 3 , und noch kürzlich Monge, Prony 4 und Tardi dela Brossy 5 annehmen wollten. Indefs war J. A. de Luc dererste, welcher diese Untersuchung aufs Neue anstellte, undden Punct der gröfsten Dichtigkeit bei 5° C. fand, mit demZusatze, dafs dasselbe für gleiche Temperaturdifferenzenüber und unter diesem Puncte ein gleiches Volumen habe 6 7 .Hierbei hatte er indefs, eben wie Kirwan 7 bei seinen Be-stimmungen der ungleich wachsenden Dichtigkeit des Was-
t lieber die Erklärung dieser Erscheinung S. _E/j.
2 Musschenbroek Tent. exper. cet. I. t 46 . Phil. Tr. 1670 vol. V«p. 2020.
3 Birch Hist, of the Roy. Soc, IV. 263.
4 Neue Architect. Hydr. übers, von Langsdorf. I. 280.
5 Bibi. Brit. XXIX. 22.
6 Ueb. d. Atm. I. 43g. G. I. 471.
7 Phil. Tr. LXXV. 267.