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Ausdehnung
Beobachter | Berechner | Resultate
de Lüo
Biot
3°,42
Gilpin
4,3 5
Charles
Biot
3,19
Paucker
3,88
Lefevre-Gineau
Lcfevre-Gin eu
4,4 4
Hällström
Hällström
4,35
Rumford
Rumford
4,38
Bischof
Bischof
4,06
Tralles
Tralles
4,35
Hope
Hope
4,35
Hällström
Hällström
4,11
ao stimmt das hieraus erhaltene arithmetische Mittel 4°,02sehr genau mit jenem obigen Werthc überein. Durch wclchomühsame und zusammengesetzte Rechnungen diese Werthegröfstentheils gefunden sind, mag folgende Untersuchungzeigen.
Da die Ausdehnung der tropfbaren Flüssigkeiten nicht imeinfachen Verhältnisse der Temperaturen steht, so zeigte Tn.Youno- dafs sie am bequemsten durch die Formel S . .
0,0000022 f* — 0,00000000472 f 3 für FahrenhcitscheGrade ausgedrückt werden könne. Diese Formel haben ver-schiedene Gelehrte, namentlich Biot 2 , und nach diesemEkstrand 3 , mit vielen Erweiterungen Paucker 4 und HäcL-ström 5 6 benutzt, um die Dichtigkeiten mehrerer Flüssigkei-ten bei den verschiedenen Temperaturen zu bestimmen. Einohiervon abweichende Methode wendet Eytelwein 6 zur Auf-
1 Lectures. II. 3g2.
2 Traitd. I. 212 ff. 4l2 ff.
3 Dissert. acad. de maximadensitate aquae invenienda.Lund . 1819. 4 .
4 Ueber die Anwendung der Methode der kleinsten Quadratsummeauf physikal. Beobachtungen n. s. w. Mitau 1819.
5 Vetenskaps Academicns Haudlingar für är 1823 daraus in G.LXXV 1 I. 129.
6 G. XXXIX. 221. Man findet hiernach die Dichtigkeit des Was-sers ~ g, die gröfste Dichtigkeit desselben bei 3*,5 R. ~ 1 gesetzt, unddie Grade des achzigtheil. Thermometers ~ m, durch die Formel:
g — 0,9999793 -J- 0,00003768 m — 0,0000090779 m 1 2 .