Band 
Erster Band. A und B.
Seite
631
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cxpansibeler Flüssigkeiten. (331

A u 8 d c h

nungen

Grade

nach

R.

mit Sal-zen getr.Luft

DilTer.

gemeineLuft von5o° Sauss.llvgr.

DilTer.

Ganz

feuchte

Luft

Differ.

0,0470

0,0490

0,0480

10

0,0470

0,0495

0,0490

0,0535

0,0480

0,0630

20

0,0965

0,0463

0,1025

0,0555

0,1110

0,0840

30

0,1528

0,0472

0,1580

0,0470

0,1950

0,0955

40

0,1900

0,0480

0,2050

0,0470

0,2 905

0,0825

5 0

0,2380

0,0480

0,2520

0,0470

0,3730

00

0,2860

0,04 60

0,2990

0,0450

70

0,3320

0,0455

0,3440

0,0395

80

0,3775

0,3835

Die Versuche gehören unstreitig zu den genauesten,welche überhaupt angestellt sind, und verdienen seihst denspäteren von Dalton und Gay - LÜssac an die Seite gesetztzu werden. Als Resultat folgt aus denselben:

1. Die Ausdehnung der völlig trocknen Luft ist durchausregclmäfsig, und beträgt zwischen den beiden festen l’mie-ten des Thermometers mit Einschlufs der Correction we-gen des Glases 0,38202, oder wenn man wegen des Ba-rometerstandes = 2 7", bei welchem das Thermometergraduirt war, und zur Ausgleichung der Fehler nahe beimSicdepuuctc aus den DiütTenzcn von 0° bis 7 0° dasarithmetische Mittel = 0,04742 sucht, dieses mit 8 uuil-tiplicirt und für die Ausdehnung des Glases corrigirt j0,38352.

2. Gewöhnliche feuchte Luft scheint sich in den niederenTemperaturen stärker auszudehnen, als trockne. Kön-nen die Beobachtungen für völlig genau angesehen wer-