Arten desselben.
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ket und die Mitglieder der Akademie dcl Cimcnto 1 , so wiodurch viele andere. J)ie eigentliche Bestimmung desselbenwurde erkannt, als Pascal den bekannten Versuch durchPerrier hatte anstcllcn lassen, die erhaltenen Resultate be-kannt machte, und hierdurch die Theorio desselben begrün-dete. Von dieser Zeit an darf man die Einführung desselbenals physikalischen Apparat datiren.
Um zu beweisen, dafs die Erscheinungen am BarometerWirkungen des Luftdrucks sind, erdachte Aüzout einensehr sinnreichen Apparat 2 . Das luftdichte Gefafs eglic ‘IstFig.mit den beiden Glasröhren ah, cd verschon, und ganz mit 12 9.Quecksilber gefüllt Beide Röhren sind über 2 9 Z. lang,und die eine ist bei d verschlossen. Kehrt man den Appa-rat um, so dafs er in die Lage kommt, wie die Zeichnungsie darstellt, und das offene Ende im Quccksilbergefäfse opsteht, so wird das Quecksilber bis zur Höhe von 2 8 Z., alsobis mn in Gofäfse, in der obern Röhre aber ganz herabsin-ken. Wird dann in das Gefafs bei g ein kleines Loch ge-macht , so dafs Luft eindringt, so steigt sogleich das Queck-silber in der oberen Röhre bis i, und fällt aus der unterenganz herab, so dafs man also den Luftdruck als eigentlicheUrsache des Barometers sichtbar wahrnimmt.
Das Barometer wird zu so mannigfaltigen Zwecken, ins-besondere aber als Beobachtungswerkzeug für die Mctcoro-gnosie von so vielen Personen gebraucht, dafs hieraus wahr-haft zahllose Vorschläge zur Construction desselben entstan-den sind, welche sämmtlich aufzuführen , zweckwidrig seynwürde, und es mag daher genügen, die vorzüglichsten der-selben nahmhaft zu machen, und ihre Brauchbarkeit aiizu-deuten. Zur leichteren Ucbersicht kann man dieselben auchnach ihren Bestimmungen classiliciren, indem sie entwederzu Wetterbeobachtungen dienen sollen, oder zu Ilöhenmes-sungen, oder auf Schiffen zur Vorausbestimmung der Stürme,