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Barometer.
geh jene Spitzen normal gerichtet sind, festgcschrohen wird,so kann dasselbe frei schwanken, und erhält durch das Ue-berge wicht des Quecksilbers iniGefäfsc allezeit die lothrechtoRichtung. Das Barometer kann nach Erfordern in der Mitteseiner Länge aufgehangen werden, wie die Figur zeigt, oderhöher in dd , oder ganz oben in ec, auch läfst sicli dassulbean die Schlinge g über einen Haken hängen. Oben bei c eist aufserdeni eine aufgeschrobenc horizontale Blatte mit dreivorragenden Spitzen, welche verhindern, dafs das Barometernicht durch den Ring bb fallen kann, vielmehr wird es aufden Spitzen ruhen , und bei der Manipulation dem Beobach-ter verstatten, cs auf denselben vorläulig aufzuhängen, wennetwa die Schrauben«« niobt zur Hand sind, oder wenn maudas Barometer von unten heraufgeschoben hat, und es anderSchlinge g anfassen will, um es höher zu heben. Der Bingbb ist dann aber an drei Stellen eingeschnitten, um die her-vorragenden Spitzen beim Ilerausnehmen des Barometersdurchzulassen. Beim Zusammenlegen pafstdas Gefäfs genauin die mit Tuch ausgefütterten Vertiefungen nimm der Sta-tivfüfsc, und der ganze Apparat bildet dann einen dickenCylinder, welcher in einen ledernen Sack geschoben und sotransportirt wird. Indem das Gewicht durch Zugabe des Sta-tivs keine sehr grofse Vermehrung erhält, so läfst sich nichtin Abrede stellen, dafs durch dasselbe sehr fiir Bequemlich-keit gesorgt ist. Ein Naclitlieilbei diesen Barometer ist übrigens,dafs die Barometerröhrc in der messingnen Röhre, welche ge-nau nach der bei dem Ilornerscheu Barometer beschriebenArt verfertigt ist, nuran drei Puncten vermittelst etwas Kork anliegt, und daher durchErsehiitterung leicht zersplittern kann.
Wesentlich verschieden von dem Ilornerschcn, dcmsel-Fig. ben aber weit nachstehend, ist das Fortin’sche Gefäfs. Das-j 57. selbe bestellt nämlich aus dem gläsernen Cyliuder aa,. wel-cher zwischen die beiden messingenen, mit dünnem Holzegefütterten Fassungen bb, cc vermittelst dreier Drähte bcfcstgescliroben ist. Die untere ist mit dem messingenen,inwendig gleichfalls mit IIolz gefütterten, Cyliuder aß, aßverbunden, über dessen männliche Schraube ««die Kapselm m in in , mit der grobgewindigen Schraube li versehen, gc-«chroben wird. Inwendig in dem messingenen, mit Holz