Band 
Erster Band. A und B.
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Hindernisse derselben.

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fXV f

net /r 1 2 dm die Masse des Körpers, undw =-dieWin-

fr 2 dm

kelgescliwindigkeit eines Körpers um eine feste Axe, wennman einen TJieile seiner Masse = f.t eine Geschwindigkeit = vmittheilt, deren Richtung in einer auf die Axe lothrechtenEbene liegt, und hei welcher f den Perpendikel vom Scher-puncte der Masse fi auf die genannte Ebene bezeichnet

Diese allgemeinen Andeutungen genügen zur Darstel-lung einer Art der Bewegung, welche in der Natur häufigvorkommt, z. B. bei der Axendreliung der Erde, beimSchwungradc, bei der drehenden Bewegung der Gcschiitz-kugeln und in unzählig vielen andern Fällen 2 .

Noch könnten hier auch die Hindernisse der Bewe-gung untersucht werden, deren es zwar, die Sache in gröfs-ter Allgemeinheit genommen, sehr viele geben kann, alleinin der Mechanik versteht man hierunter nur drei, nämlichdie Steifheit der Seile , die Reibung und den TWider-stand der Mittel. Hiervon gehört das erstere ganz ei-gentlich in die praktische Maschinenlehre, und darf daherhier nur kurz berührt werden, die zwei andern dagegen,auf ein eigentliches Naturgesetz gegründet, werden am ge-hörigen Orte ausführlicher untersucht werden 3 4 . Dafs dieSteifheit der Seile, wenn diese um Rollen oder Walzen ge-bogen werden, die Bewegung hindern müsse, und die geo-metrische Schärfe der Resultate aus der Vergleichung derbewegenden Kräfte mit den erhaltenen Wirkungen modi-ficire, fällt von selbst in die Augen. Indefs gilt in der Me-chanik noch immer die genäherte, aus den Versuchen vonAjioütons durch Kahsten* und Langsdokf 5 entwickelte

, 0,187 .8 . . ..

Formel, wonach S=-. Q, oder für die Ausübung

1 Poisson If. 62 *

2 Eine gehaltreiche und ausführliche Abhandlung über die Rotati-onsbewegung von P. Frisius findet man in Com. Soc. Ronou. M. 45.

5 S. Reibung. IVideratand der Mittel.

4 Lehrbegriff d. Math, IV. 4gg.

5 Handbuch der gemeinen u, höheren Mechanik. Ilculclb. i807«P*5q.