ßi-echba vkei t. Beweist» für dioselbe. 1111
muthvolles Uebersetzen desselben an einer etwas offenemStelle ihre Rettung fanden.
Im Englischen nennt man auch JB reah water , Waa-serb reeller, franz. Battre d’ea n irgend einen Dammam Eingänge eines Hafens, um dieWuth der Wellen zu bre-chen, und den dahinter liegenden Schiffen Schutz zu gewäh-ren, er mag nun aus Stein oder Holz oder versenkten Schif-fen bestehen. Die gröbsten Werke dieser Art sind der Ha-fenbau zu Cherbourg an der Westküste von Frankreich , undder neue Wehrdarnm zu Plymouth an der SüdwcstspitzoEnglands \ II.
Brechbarkeit.
Rpfrangibilitas • Refrnngibilite; Refrangibility. DieBrechbarkeit der Lichtstrahlen ist die Eigenschaft, vermögewelcher sie fähig sind, die Aenderung der Richtung, -welchewir Brechung nennen , beim Eintritt in einen andern Körperzu leiden. Hierüber würde aufscr dem , was der Art. Rre *>chung enthält, nichts weiter zu sagen scyn, wenn nichtdie ungleiche Brechbarkeit der verschieden farbigen Strahleneine genaue Betrachtung verdiente.
Beweise für die ungleiche Brechbarkeitder farbigen Strahlen.
1. Daf$ wir das Lieht, welches in unserm Auge die Em-pfindung des Roth hervorbringt, rothes Licht neunen, alsovon rothen Lichtstrahlen sprechen dürfen, braucheich wohlnicht weitläuftig zu erklären. Da wir nämlich bemerken,dafs Körper, die wir in das Roth des prismatischen Farbeu-bildes bringen, roth erscheinen, so ist es am natürlichsten,sie als von rothem Lichte erleuchtet, zu bezeichnen; ebenso sagen wir, von einem grünenBaumc gehen grüne Licht-strahlen aus, weil eine im Dunkeln liegende weifseWand,wenn sie kein anderes Licht empfängt, als das von einem hell