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tere Fläche, die oberhalb q doch von keinem Nutzen ist, ent-weder matt zu machen, oder in der Richtung q r ganz wegzu-schneiden. Ihn einen vollkommenen Parallelismus der Flächent:u erhalten, giebt Amici den Halb, das Glas A B ans zwei da-chen Prismen zusannnenzusetzen, die dann gehörig gegen ein-ander geneigt werden können.
Eine zweite Coinbinalion setzt den Spiegel II 1) hinter dieF'fi-Glastafel auf die Seite des Ileobachlers. Die Strahlen aus-mgelangen durch das Glas nach n, und durch die zwei folgendenRefleelionen nach o und p. Bei ihrem Durchgang durch di£Glaslafel erleiden sie einigen, jedoch unbedeutenden , Licht-*-Verlust; dieser aber wird reichlich aufgewogen durch das grofseGesichtsfeld, das diese Gonstruction mit sich bringt, und durchden Vortheil, wegen des geringen Einfallswinkels bei nj ein&tGlasspiegel gebrauchen zu können. '
In Amici’ s dritter Einrichtung wird die Glastafel unlerPigeinem Winkel von 45° geneigt, und die T'mkdhrung des Bildesdurch ein rechtwinkliges Prisma bewirkt, an dessen Hypole-liuseudäclie der Strahl in n in n reflectirt wird, uml von n" ingleichlaufender Richtung mit m n ausgeht. Bei dieser Gelegen^heit rälli Amici ebenfalls, wie Sömmerring lliat, einen kleinenIdetallspiegel von elliptischer Form anzuwenden, der an einemsehr dünnen Stiel befestigt seyu mufs: er ist kleiner, als diePupille, damit das Auge rings uni denselben die direclen Strah-len vom Papier erhalle.
Der Erlinder ist endlich hei einer vierten Art stehen ge-blieben, die von der ersten sich nur dadurch unterscheidet,dals statt des Melallspiegels ein Prisma gebraucht wird, in der-jenigen Stellung, wie die Figur sie zeigt. Es ist bei dieser Ein-Fig.richtung hauptsächlich darauf zu sehen, dafs keine Strahlenvom Prisma selbst , aus der Gegend von n" in’s Auge kommen.Diesem sucht Amict durch ein oben angebrachtes Blech zu begeg-rneu, welches durch einen darin befindlichen Einschnitt dem Au-ge nur bis auf die liötliigc Distanz hineinzublicken gestaltet. Fig-n ” 12.Das letztere Instrument in seiner Fassung mit den dabei uölhigen
Convex- und Concav-Gläsern ist aus der Zeichnung kenntlich.
So sehr auch Amici selbst, und die Herausgeber der Anna-Ies de Cliimie, sowie auch Fiiancoeuii im Diclionu. Techfto-logique (indem sie die Verfertigung dieser Werkzeuge hei den