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kender anziehender Kräfte auf folgende Weise darslcllen. Denktman sieh in das mit Wasser gefüllte Gefäfs A B C 1) das Haar- yjgröhroben T II cingetaiiclit, und die Wassersäule durch X II T'23.T" H' fortgesetzt, so miifsten nach den blofsen Gesetzen derSchwere S und H' im Gleichgewichte seyn. Nimmt man zuerstdie Wasserader II T als Verlängerung der im Haarröhrchen ge-hobenen, so werden die Wasserthcilchen derselben herabn-eeo-gen zuerst durch sich selbst und zweitens durch die sie umge-benden. Beide Anziehungen werden durch die gleichen Wir-kungen gegen II' T" aufgehoben. Es wird aber die WasseraderH T' aufwärts gezogen durch die Wasserlheilchcn in II T, wel-che Wirkung aber durch die gleiche herabziehende der Wasser-’ader H T aufgehoben wird. Endlich wird II T' aber aufwärtsgezogen durch die inneren Seitenwände des Haarröhrchens U TmiL einer Kraft, welche Q heilsen möge.
Die Wasserader im Haarröhrchen II T wird (ingezogen zu-erst durch ihre Theilchen unter einander, welche Anziehungaber, als sich wechselseitig aufhebend, keine Bewegung her-vorbringen kann; zweitens durch die Wasserader in II / ier -abwärts , eine Wirkung, welche durch eine gleiche und entge-gengesetzte Anziehung aufwärts aufgehoben wird; drittens durchdie H T' umgebenden Wasserlheilchcn herabwärts mit einerKraft, welche der oben mit Q bezeichncten entgegenwirkt, und— Q' heifsen möge. Die beiden entgegengesetzten Anziehuu- „gen Q und — Q' würden einander aufheben, wenn die Sub-stanz des Glases und des Wassers gleich wären. Viertens wirddie Wasserader II T aufwärts gezogen durch die innere Flächeder Glasröhre, und wenn man diese gleichfalls wieder = Qsetzt, so ist die Summe der aufwärts und herabwärts ziehendenKräfte = 2 Q — Q', welche mit dem Gewichte der Wasser-säule T H ins Gleichgewicht kommen mufs. Ileifst das Volu-men der lezteren V, die Dichtigkeit D, die dieselbe herabziehen-de Schwere g, so ist
VDg = 2Q— Q'
und cs kommt auf das Verhältnifs der anziehenden Kräfte an,ob V 1) g — (2 Q —‘ Q') positiv, negativ oder = 0 ist. In-dem ferner die anziehenden Kräfte nur in geringe Fernen wirken,so kann man den inneren Umfang der Röhre C und die ihr ci-genthümlichc Kraft der Anziehung q nennen, wodurch Q e=
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