Band 
Dritter Band. E.
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45
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Th eorie.

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/ d. y ti Sin. & \ ( d. y v \ ,

y = + [ a,so

t = -

br(<-x 2 )

2 c

+

6r 2 Lx J Cos. 2 v

iT 3

oder endlich

O-«.»-,.) (&)-«(£)

+ “ a ( 2x 8 + TT—)•

Diese Gleichung Iäfst sich nun auflösen, indem mana a = A x 2 -J- B x 4 + C x 6 -|- etc. setzt. Dadurch findet

man A = ^

r 2 L Cos. 2 v

ge 3

aber B bleibt, wenn man die

Coefficienten von x 4 gleich setzt, unbestimmt, und niufs erstdadurch gefunden werden, dafs man die folgenden Glieder be-

2 n 5

trachtet, die ~ —’ A

1

5-84

c

B

2 n

2 >2

g 1

( 7 - 10 -c)

ulid so Weiter geben; hieraus erhält

man B in einen Kettenbruch verwandelt und dann auch dieübrigen Coefficienten.

Diese Oscillationen der dritten Art hängen also von derTiefe des Meeres ab , und würden selbst auf einer ganz mitWasser bedeckten JErde sehr verschieden seyn, je nachdemdie Wasserschicht mehr oder minder tief ist. Diese Ungleich-

. ' 1

heit i§t so grofs, dafs zum Beispiel für 1 = j ' 22 5 ~ f| ' ve ^ ies

n 2 r 2

—0, 4-- ist, die ganze Fluthhöhe unter demAequator bei

g

Neumond und Vollmond 34 Fufs 3 Zoll, bei doppelt so gro-fser Tiefe dagegen 5 Fufs 10 Zoll wild. Wenn die r l iele desMeeres gröfser angenommen wird, so nimmt die Fluthhöhe ab,aber die Grenze dieser Abnahme ist diejenige Höhe = 36, 4Zoll, welche statt fände, wenn das Meer in jedem Augenblickdie Gestalt des Gleichgewichts annähme.