Band 
Dritter Band. E.
Seite
185
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der festen Körper, 185

Spannungen der

Gewichte in Drachmen

Lä'nge der Sehne in

Saite

P + 0,2

Zollen = F

Geringere Span-

3

, 0,04

nung

36

0,40

Stärkere Span -

8

0,05

nung

70

0,40

Stärkste Span -

8

0,04

nung

86

0,40

"Werden aus diesen drei Reihen die Spannungen zuerst fürdie geringeren Gewichte berechnet, so erhält man

1. Reihe ... T = 3 = 646,875 Drachmen

UjU4

2. Reihe ... T = 8 X ö^ 5 ~ = 1380,000 — —

3. Reihe ... T = —= 1725,000 — —

Für die gröfseren Gewichte erhält man auf gleiche Weise inDrachmen

1. Reihe .., T' = 36 — = 776,250 = T + 129,375

2. Reihe .., T' = Zi>< 8^625 _ 1509375 _ T +129,375

U,4

3. Reihe ... T' = P 6 ^ 8 I 625 = 1S54,375 = T + 129,375.

U,4

Diese Versuche ergeben, dafs die reagirenden Elasticitäteneiner Metallsaite für gleiche Vermehrungen der Spannung, vonwelcher früheren man ausgeht, einander gleich sind, und dadie Sehne bei allen drei vermehrten Gewachten 0,4 Z. betrug,so waren auch die absoluten Verlängerungen der Saite einandergleich, welches zu dem Satze führt, dafs wenn eine Metallsaitedurch irgend ein Gewicht = T gespannt ist, eine Vermehrungdes Gewichtes = t eine gleiche Verlängerung der Saite hervor-bringen wird, welches auch die frühere Spannung durch T seyrlmochte, vorausgesetzt, dafs die Saite nicht über die Grenze ihrerElasticität hinaus ausgedehnt wurde, welches sich dadurch zeigt,dafs sie bei nachlassender spannender Kraft stets wieder zu ihrerursprünglichen Länge zurückkehrt. Wenn man also unter